Norwegen war eines der Länder, die uns schon lange vor unserer ersten Reise in den Norden fasziniert haben. Gleichzeitig hatten wir vor der ersten Tour jede Menge Fragen: Wie gut kommt man mit einem Wohnwagen über die teilweise schmalen Straßen? Welche Fähre nehmen wir? Wie funktioniert die Maut? Kann man einfach irgendwo übernachten? Und wie viel Strecke schafft man in Norwegen eigentlich an einem Tag?
Inzwischen sind wir seit mehr als 20 Jahren immer wieder in Skandinavien unterwegs. Unsere ersten Reisen nach Norwegen haben wir mit dem Wohnwagen gemacht, später waren wir mit dem Wohnmobil unterwegs und heute reisen wir mit unserem Iveco Daily 4×4. Viele Dinge, über die wir uns damals den Kopf zerbrochen haben, sehen wir inzwischen deutlich entspannter.
In diesem Beitrag möchten wir deshalb vor allem die Fragen beantworten, die sich vor der ersten Reise mit Wohnwagen oder Wohnmobil nach Norwegen stellen. Für Themen wie Maut, Fähren oder Freistehen haben wir inzwischen eigene ausführliche Beiträge – hier bekommst Du zunächst den Überblick und unsere persönlichen Erfahrungen.
Norwegen mit Wohnwagen oder Wohnmobil – geht das problemlos?
Kurz gesagt: ja. Norwegen lässt sich sowohl mit dem Wohnmobil als auch mit einem Wohnwagen hervorragend bereisen. Wir waren selbst viele Jahre mit dem Gespann unterwegs und haben dabei auch Regionen besucht, bei denen wir uns vor der ersten Reise gefragt hatten, ob das mit einem Wohnwagen überhaupt eine gute Idee ist.
Mit dem Wohnmobil ist man auf engen Straßen und bei spontanen Übernachtungsplätzen natürlich etwas flexibler. Mit einem Wohnwagen hast Du dafür den Vorteil, dass der Caravan auf dem Campingplatz stehen bleiben kann und Du die Umgebung nur mit dem Zugfahrzeug erkundest. Gerade für Wanderungen und Ausflüge haben wir das früher sehr geschätzt.
Viel wichtiger als die Frage Wohnwagen oder Wohnmobil ist aus unserer Erfahrung deshalb die Reiseplanung. In Norwegen solltest Du Dich nicht von den Entfernungen auf der Karte täuschen lassen.
Plane deutlich weniger Kilometer als in Deutschland
Das war für uns eine der wichtigsten Erfahrungen unserer ersten Reisen. 300 Kilometer auf einer norwegischen Straße sind etwas völlig anderes als 300 Kilometer deutsche Autobahn.
Gerade in Fjordnorwegen führen Straßen am Wasser entlang, über Berge und durch kleine Orte. Dazu kommen Tunnel, Inlandsfähren und immer wieder Abschnitte, auf denen Du wegen der Straßenbreite deutlich langsamer unterwegs bist. Und spätestens am dritten Wasserfall oder Aussichtspunkt ist die theoretische Fahrzeit sowieso hinfällig, weil Du schon wieder anhalten möchtest.
Wir planen unsere Etappen deshalb inzwischen deutlich zurückhaltender. Norwegen ist kein Land, das wir möglichst schnell „abfahren“ möchten. Die Strecke gehört für uns zur Reise.
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Unsere 10 besten Reiseführer für Norwegen mit Wohnmobil & Camper Norwegen ist kein normales Reiseziel – es ist ein Versprechen....
Mit dem Wohnwagen auf norwegischen Straßen
Gerade diese Frage hat uns vor unserer ersten Norwegenreise beschäftigt – und offenbar geht es vielen von Euch ähnlich. Aus unserer Erfahrung musst Du mit einem Wohnwagen keine Angst vor norwegischen Straßen haben. Trotzdem solltest Du bei der Routenplanung genauer hinschauen als mit einem kleinen Camper.
Die Hauptverbindungen sind in aller Regel problemlos zu fahren. Spannender wird es auf kleinen Nebenstraßen, an Fjorden und auf manchen Landschaftsrouten. Dort können Straßen sehr schmal werden und Gegenverkehr verlangt gelegentlich etwas Geduld. Ausweichstellen gehören deshalb schnell zum norwegischen Reisealltag.
Mit einem Gespann solltest Du außerdem sicher rückwärtsfahren können. Wir hatten durchaus Situationen, in denen wir bis zur letzten Ausweichstelle zurücksetzen mussten. Das klingt dramatischer, als es im Alltag meistens ist – angenehm ist es aber, wenn Du Dein Gespann in solchen Situationen beherrschst.
Bei unbekannten Nebenstrecken schauen wir uns kritische Abschnitte vorher an. Vor allem Länge, Breite und Gewicht des eigenen Fahrzeugs beziehungsweise Gespanns solltest Du kennen.
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Auf den ersten Blick unterscheiden sich die Verkehrsregeln in Norwegen, Schweden und Finnland gar nicht so stark von denen in...
Wie kommst Du mit Wohnwagen oder Wohnmobil nach Norwegen?
Für die Anreise gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Du nutzt eine Fähre oder fährst über Dänemark und Schweden auf dem Landweg Richtung Norwegen. Welche Variante besser ist, hängt stark davon ab, wo in Deutschland Du startest und wohin in Norwegen Du möchtest.
Wir haben über die Jahre unterschiedliche Fährverbindungen genutzt. Besonders angenehm finden wir längere Überfahrten über Nacht: Nach der Fahrt durch Deutschland beziehen wir unsere Kabine, schlafen an Bord und können am nächsten Morgen erholt weiterfahren. Die Einfahrt mit der Fähre Richtung Bergen war für uns außerdem schon für sich ein echtes Reiseerlebnis.
Der Landweg über Dänemark und Schweden bietet dagegen mehr Flexibilität und kann je nach Ziel sinnvoll sein. Er bedeutet aber auch zusätzliche Straßenkilometer. Deshalb würden wir nicht pauschal sagen, dass Fähre oder Landweg besser ist.
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Anreise nach Norwegen mit Auto, Wohnmobil oder Wohnwagen Wer mit dem Wohnmobil, Wohnwagen oder Auto nach Norwegen möchte, steht schon...
Maut in Norwegen: weniger kompliziert, als es zunächst klingt
Vor unserer ersten Reise erschien uns das norwegische Mautsystem ziemlich kompliziert. Unterwegs ist es deutlich unspektakulärer: Viele Mautstationen funktionieren automatisch, sodass Du nicht wie an klassischen Mautstellen anhalten und bezahlen musst.
Interessant wird das Thema vor der Reise vor allem bei der Frage, wie Dein Fahrzeug registriert wird und welche Lösung für Deine Fahrzeugklasse sinnvoll ist. Bei Wohnmobilen über 3,5 Tonnen gelten außerdem teilweise andere Bedingungen als bei einem normalen Pkw oder Wohnwagengespann.
Weil sich Tarife und Systeme ändern können, halten wir die Details bewusst aus diesem Einsteigerartikel heraus.
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Maut in Norwegen: ePass24, AutoPASS und Fähren einfach erklärt Wer mit Auto, Camper oder Wohnmobil nach Norwegen reist, kommt früher...

Was kostet eigentlich eine Reise mit dem Wohnmobil durch Norwegen, Schweden oder Finnland? Diese Frage bekommen wir immer wieder gestellt...
Inlandsfähren gehören in Norwegen einfach dazu
Besonders in Fjordnorwegen wirst Du früher oder später vor einer Fähre stehen. Das ist kein lästiger Sonderfall, sondern für uns ein ganz normaler Bestandteil einer Norwegenreise.
Nach den ersten Überfahrten verliert das Thema schnell seinen Schrecken. Auffahren, die Überfahrt genießen und auf der anderen Seite weiterfahren – so einfach fühlt es sich im Reisealltag meistens an. Gerade bei gutem Wetter sind manche dieser kurzen Fährfahrten für uns eher eine Pause mit Aussicht als eine Unterbrechung der Reise.
Bei einem Wohnwagen beziehungsweise langen Wohnmobil solltest Du allerdings beachten, dass die Fahrzeuglänge beim Preis eine Rolle spielen kann.
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Wie Du mit AutoPASS for ferje bis zu 50 % bei Fähren sparen kannst Norwegen ohne Fähren? Kaum vorstellbar. Wer...
Übernachten in Norwegen
Norwegen bietet eine große Auswahl an Campingplätzen, Stellplätzen und anderen Übernachtungsmöglichkeiten. Wir kombinieren auf unseren Reisen ganz bewusst verschiedene Varianten: Mal stehen wir auf einem Campingplatz, mal auf einem Stellplatz und mal finden wir einen geeigneten Platz abseits davon.
Gerade beim Freistehen gibt es allerdings ein Missverständnis, das sich hartnäckig hält: Das norwegische Jedermannsrecht bedeutet nicht, dass Du mit Wohnmobil oder Wohnwagen überall campen darfst. Für Fahrzeuge gelten andere Rahmenbedingungen als für Menschen, die zu Fuß mit einem Zelt unterwegs sind.
Deshalb würden wir bei der ersten Norwegenreise nicht mit der Erwartung starten, jeden Abend direkt am einsamen Fjord kostenlos stehen zu können. Es gibt fantastische Möglichkeiten – aber ebenso lokale Verbote, private Flächen und Orte, an denen Übernachten nicht erwünscht oder nicht erlaubt ist.
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Wenn Du mit Wohnwagen, Wohnmobil oder Camper Van nach Norwegen reist, kommst Du mit der Frage nicht drum herum: Wo...
Einkaufen und Bezahlen in Norwegen
Norwegen ist weitgehend bargeldlos. Wir bezahlen unterwegs fast alles mit Karte und führen nur noch wenig Bargeld mit. Wichtig ist für uns eher, mehrere Zahlungsmöglichkeiten dabeizuhaben, falls eine Karte einmal nicht funktioniert.
Lebensmittel sind in Norwegen vielfach teurer als in Deutschland, allerdings lohnt sich ein differenzierter Blick. Statt mit alten pauschalen Aussagen wie „alles kostet das Zwei- bis Dreifache“ zu rechnen, vergleichen wir inzwischen stärker einzelne Produktgruppen und kaufen ganz normal vor Ort ein.
Und das gehört für uns auch zur Reise: Wir möchten nicht für mehrere Wochen den halben deutschen Supermarkt im Camper nach Norden fahren. Norwegische Lebensmittel auszuprobieren ist ein Teil unseres Reiseerlebnisses.
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Norwegen gilt als teures Reiseland – und tatsächlich wirst Du beim Einkaufen schnell feststellen, dass viele Lebensmittel mehr kosten als...
Zoll: vor der Reise kurz informieren
Norwegen gehört nicht zur EU. Deshalb solltest Du Dich vor der Reise insbesondere dann mit den Einfuhrbestimmungen beschäftigen, wenn Du größere Mengen Lebensmittel, Alkohol oder Tabakwaren mitnehmen möchtest.
Die Bestimmungen können sich ändern. Statt hier Mengenangaben zu pflegen, die irgendwann wieder veraltet sind, haben wir die aktuellen Regeln in einem eigenen Beitrag zusammengefasst.
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Zollbestimmungen Norwegen: Der große Guide für Camper, Wohnmobil & Vanlife Norwegen gehört zu den beliebtesten Reisezielen für Camper in Europa....
Gas und Energie unterwegs
Auch die Gasversorgung war vor unserer ersten Reise ein Thema, über das wir uns deutlich mehr Gedanken gemacht haben als heute. Wie wichtig die Planung ist, hängt vor allem davon ab, welches Gassystem Du nutzt, wie lange Du unterwegs bist und zu welcher Jahreszeit Du nach Norwegen reist.
Für eine sommerliche Reise sieht der Verbrauch natürlich ganz anders aus als beim Wintercamping. Deshalb würde ich nicht mehr mit einer pauschalen Zahl an LPG-Stationen oder einzelnen Anbietern arbeiten, wie wir es früher in diesem Artikel gemacht haben.
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Wer mit dem Wohnmobil länger durch Norwegen, Schweden oder Finnland reist, sollte sich vorab Gedanken über die Gasversorgung machen. Denn...
Internet und Mobilfunk
Auch beim Internet hat sich seit unserer ersten Norwegenreise enorm viel verändert. Für Navigation, Wetter, Stellplatzsuche und die kurzfristige Reiseplanung möchten wir heute auf eine zuverlässige Internetverbindung nicht mehr verzichten.
Norwegen gehört zwar nicht zur EU, ist aber Teil des Europäischen Wirtschaftsraums. Für die meisten Reisenden ist die Nutzung des eigenen Mobilfunktarifs deshalb wesentlich unkomplizierter, als man zunächst vermuten könnte. Wer unterwegs arbeitet, streamt oder entsprechend viel Datenvolumen benötigt, sollte sich trotzdem vorab mit seinem Tarif beschäftigen.
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Wer mit dem Wohnmobil durch Norwegen reist, braucht Internet für Navigation, Wetter, Stellplatzsuche und natürlich auch für Messenger oder Streaming....
Wetter in Norwegen: Flexibilität gehört dazu
Das norwegische Wetter hat schon einige unserer sorgfältig ausgearbeiteten Reisepläne über den Haufen geworfen. Besonders in Fjordnorwegen kann es sehr wechselhaft sein. Wir hatten Reisen, bei denen wir irgendwann auf die schwedische Seite Skandinaviens ausgewichen sind – und dort plötzlich bei schönstem Sonnenschein standen.
Genau deshalb planen wir heute nicht mehr jeden Reisetag im Voraus. Ein grober Plan ist sinnvoll, aber ein paar freie Tage und alternative Ziele machen eine Norwegenreise wesentlich entspannter.
Für kurzfristige Wetterprognosen nutzen wir in Norwegen gerne Yr. Vor allem vor Wanderungen und Fahrten ins Gebirge prüfen wir das Wetter noch einmal aktuell.
Wann ist die beste Reisezeit für Norwegen?
Das hängt stark davon ab, was Du erleben möchtest. Für uns persönlich war lange die Zeit zwischen Mitte August und Mitte September besonders attraktiv. Dann wird es vielerorts bereits ruhiger, während noch genügend Zeit für Wanderungen und andere Outdoor-Aktivitäten bleibt.
Allerdings musst Du außerhalb der Hauptsaison damit rechnen, dass touristische Angebote eingeschränkt sind oder bereits geschlossen haben. Wer dagegen Mitternachtssonne erleben möchte, muss deutlich früher im Sommer reisen.
Und inzwischen kennen wir Norwegen nicht mehr nur im Sommer. Reisen im Winter sind eine völlig andere Erfahrung und erfordern bei Fahrzeug, Ausrüstung und Routenplanung wesentlich mehr Vorbereitung.
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Wintercamping in Skandinavien klingt zunächst nach tief verschneiten Campingplätzen, Polarlichtern und einem warmen Wohnmobil mitten in einer weißen Landschaft. Tatsächlich...
Mit Hund nach Norwegen
Wenn Dein Hund mitreist, solltest Du die Einreisebedingungen unbedingt rechtzeitig prüfen. Neben Kennzeichnung, Heimtierausweis und gültiger Tollwutimpfung ist bei der Einreise aus Deutschland grundsätzlich eine tierärztlich dokumentierte Behandlung gegen den Fuchsbandwurm vorgeschrieben.
Die Behandlung muss nach der regulären Regel zwischen 24 und 120 Stunden vor der Einreise erfolgen. Für häufige Grenzübertritte gibt es außerdem eine sogenannte 28-Tage-Regel. Da sich Einreisebestimmungen ändern können, solltest Du vor der Reise immer die aktuellen Vorgaben der norwegischen Lebensmittelaufsicht prüfen.
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Mit Hund nach Skandinavien: Einreise, Regeln & Tipps Norwegen, Schweden und Finnland sind fantastische Reiseziele für alle, die gerne mit...
Medizinische Versorgung unterwegs
Auch über medizinische Notfälle lohnt es sich, vor der Reise kurz nachzudenken. Wir haben unsere Reiseapotheke und Erste-Hilfe-Ausrüstung immer dabei und informieren uns bei längeren oder abgelegenen Touren vorher über die Versorgung vor Ort.
Für akute, aber nicht lebensbedrohliche medizinische Hilfe gibt es in Norwegen den ärztlichen Bereitschaftsdienst Legevakt unter 116 117. Bei lebensbedrohlichen Notfällen ist der medizinische Notruf 113.
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REISEMEDIZIN FÜR SKANDINAVIEN Gesund unterwegs im Norden Wer mit Wohnmobil, Camper oder Rucksack durch Skandinavien reist, denkt bei der Vorbereitung...
Was wir vor unserer ersten Norwegenreise gerne gewusst hätten
Wenn wir heute auf unsere ersten Norwegenreisen zurückblicken, haben wir vor allem eines gelernt: Mach Dir nicht zu viele Gedanken.
Norwegen ist ein ausgesprochen angenehmes Land für Reisen mit Wohnwagen und Wohnmobil. Vieles, was bei der Planung zunächst kompliziert erscheint – Fähren, Maut, schmale Straßen oder die Versorgung unterwegs – wird vor Ort schnell selbstverständlich.
Wir würden heute vor allem weniger Strecke planen, mehr Zeit für spontane Stopps lassen und nicht versuchen, schon vor der Abreise jedes Detail festzulegen. Einige unserer schönsten Erlebnisse in Norwegen entstanden gerade deshalb, weil wir von der geplanten Route abgewichen sind.
Mit dem Wohnwagen würden wir uns unbekannte kleine Straßen weiterhin etwas genauer ansehen. Mit dem Wohnmobil sind wir heute spontaner. Aber unabhängig vom Fahrzeug gilt für uns: Norwegen beginnt nicht erst am Tagesziel. Die Fahrt dorthin ist ein großer Teil der Reise.
Du möchtest Deine Norwegenreise jetzt genauer planen?
Dieser Artikel soll Dir vor allem die Unsicherheit vor der ersten Reise nehmen. Wenn die Entscheidung für Norwegen gefallen ist und Du jetzt konkret planen möchtest, findest Du in unserem Norwegen-mit-Wohnmobil-Hub alle wichtigen Themen gebündelt – von Anreise und Maut über Übernachten bis zu Routen und Reisezielen.
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Was für ein toller Blog
Habt ihr zufällig Tipps wo man einen Wohnwagen mieten kann?
Wir finden nur Camper.
Liebe Grüße Theresa