Portfolio-Verwaltung im Überblick: 4 Tools um Dein Depot systematisch zu tracken
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Trading2Travel – Börse, Vermögensaufbau und die Freiheit, unterwegs zu sein
Du hast ein Depot. Vielleicht sogar mehrere.
Ein paar Aktien hier, einen ETF dort, dazu vielleicht noch Dividendenwerte, Optionen oder Kryptowährungen. Anfangs ist das alles noch überschaubar. Doch irgendwann kommt der Moment, an dem Du Dich fragst:
Wie viel ist mein Portfolio eigentlich wirklich wert? Wie hoch ist meine Rendite? Wo liegen meine größten Positionen? Und wie stark bin ich tatsächlich diversifiziert?
Genau hier kommt die Portfolio-Verwaltung ins Spiel.
Wer sein Geld langfristig für sich arbeiten lassen möchte, sollte nicht nur wissen, was er besitzt. Er sollte auch wissen, wie sich sein Vermögen entwickelt und wo die Risiken liegen.
Für uns bei Trading2Travel ist das besonders wichtig. Denn unser Ziel ist nicht, jeden Tag stundenlang vor dem Börsenmonitor zu sitzen. Wir wollen unser Kapital möglichst effizient einsetzen und gleichzeitig die Freiheit haben, mit unserem Reisemobil unterwegs zu sein.
Die gute Nachricht: Für die Portfolioverwaltung musst Du nicht zwingend viel Geld ausgeben.
Von der selbstgebauten Excel-Tabelle über kostenlose Programme bis hin zu professionellen Portfolio-Trackern gibt es verschiedene Möglichkeiten.
Wir stellen Dir vier Varianten vor:
- Excel – maximal flexibel und kostenlos
- Finanzen100 Portfolio – einfach und schnell
- Portfolio Performance – mächtig und kostenlos
- Parqet (Anzeige) – komfortabel und mit umfangreichen Analysefunktionen
Warum überhaupt ein Portfolio verwalten?
Bevor wir uns die einzelnen Lösungen anschauen, sollten wir eine grundsätzliche Frage beantworten:
Brauche ich überhaupt eine Portfolio-Verwaltung?
Wenn Du nur einen ETF im Depot hast und monatlich einen festen Betrag investierst, lautet die Antwort möglicherweise: nicht unbedingt.
Sobald aber mehrere Wertpapiere, Depots oder Anlageklassen zusammenkommen, wird eine zentrale Übersicht schnell wertvoll.
Denn Dein Depot beim Broker zeigt Dir zwar Deine dort gehaltenen Wertpapiere. Hast Du allerdings mehrere Depots bei unterschiedlichen Brokern, musst Du für einen Gesamtüberblick ständig zwischen verschiedenen Anbietern wechseln.
Noch wichtiger wird es bei der Frage nach der tatsächlichen Performance.
- Wie viel hast Du insgesamt eingezahlt?
- Wie viel davon ist Kursgewinn?
- Wie viel hast Du über die Jahre an Dividenden erhalten?
- Und welche Position macht inzwischen einen möglicherweise zu großen Teil Deines Gesamtvermögens aus?
Eine gute Portfolio-Software kann Dir diese Fragen wesentlich einfacher beantworten.
1. Die eigene Excel-Tabelle – kostenlos und maximal flexibel
Fangen wir mit der wahrscheinlich bekanntesten Lösung an:
Excel.
Oder alternativ natürlich Google Sheets beziehungsweise eine vergleichbare Tabellenkalkulation.
Der größte Vorteil liegt auf der Hand:
Du kannst Dir Deine Portfolioverwaltung exakt so bauen, wie Du sie haben möchtest.
Du bestimmst selbst, welche Informationen Du erfassen möchtest.
Aktienkäufe, Verkäufe, Dividenden, Einstandskurse, Gebühren, aktuelle Kurse, Cashbestand, Performance – theoretisch kannst Du alles abbilden.
Und das Beste:
Es kostet Dich nichts zusätzlich, wenn Du die entsprechende Software ohnehin besitzt.
Vorteile von Excel
- kostenlos bzw. ohne zusätzliche Kosten nutzbar
- maximale individuelle Gestaltung
- eigene Berechnungen und Formeln möglich
- Daten bleiben unter Deiner Kontrolle
- perfekt für Anleger, die gerne selbst tüfteln
- nahezu unbegrenzte Möglichkeiten
Gerade wer sich intensiv mit seinen Investments beschäftigt, kann mit Excel beeindruckende Auswertungen bauen.
Du möchtest beispielsweise wissen, wie hoch Deine durchschnittliche Dividendenrendite auf das eingesetzte Kapital ist?
Kein Problem.
Du möchtest Deine monatlichen Cashflows darstellen?
Auch das lässt sich problemlos realisieren.
Die Nachteile
Der größte Vorteil von Excel ist gleichzeitig sein größter Nachteil:
Du musst alles selbst machen.
Das bedeutet Arbeit.
Kurse müssen möglicherweise aktualisiert werden. Transaktionen müssen korrekt erfasst werden. Dividenden müssen eingetragen und Formeln gepflegt werden.
Und irgendwann kommt der Moment, an dem die selbst gebaute Tabelle so komplex geworden ist, dass man selbst kaum noch weiß, warum welche Formel eigentlich dort steht.
Das kann insbesondere bei mehreren Depots schnell unübersichtlich werden.
Unser Fazit zu Excel
Für Einsteiger und Excel-Fans absolut empfehlenswert.
Wer nur wenige Positionen besitzt und gerne selbst mit Tabellen arbeitet, kann damit sehr weit kommen.
Für ein umfangreiches Portfolio mit vielen Transaktionen wird die manuelle Pflege allerdings irgendwann lästig.
Kosten: kostenlos bzw. ohne zusätzliche Portfolio-Software-Kosten
Geeignet für: Einsteiger, Excel-Fans und Individualisten
2. Finanzen100 Portfolio – einfach, kostenlos und schnell
Eine weitere Möglichkeit ist das Finanzen100 Portfolio.
Der große Vorteil dieser Lösung:
Du musst nicht erst eine eigene Tabelle bauen.
Du kannst Dein Portfolio direkt online verwalten und bekommst zusätzlich Zugriff auf zahlreiche Börseninformationen.
Für Anleger, die vor allem eine einfache Portfolioübersicht suchen, ist das interessant.
Die Finanzen100-App ist grundsätzlich kostenlos erhältlich und enthält Werbung. Wer darauf verzichten möchte, kann aktuell eine werbefreie Nutzung für 9,99 € pro Jahr buchen.
Vorteile von Finanzen100
- einfacher Einstieg
- keine eigene Excel-Tabelle notwendig
- Börseninformationen direkt integriert
- Aktien und andere Wertpapiere lassen sich beobachten
- kostenlos nutzbar
- werbefreie Variante für 9,99 € pro Jahr verfügbar
Gerade wenn Du nicht unbedingt eine hochkomplexe Analyse Deiner Vermögensstruktur benötigst, kann das völlig ausreichend sein.
Du möchtest schnell schauen, wie sich Deine Aktien entwickeln?
Dann ist eine solche Lösung sehr praktisch.
Die Nachteile
Die Einfachheit hat allerdings ihren Preis.
Wer sein Portfolio sehr detailliert analysieren möchte, stößt bei einfachen Portfolio-Trackern irgendwann an Grenzen.
Insbesondere bei größeren und komplexeren Depots können professionelle Portfolioanalyse, detaillierte Performanceberechnungen oder eine tiefgehende Betrachtung der Asset Allocation fehlen.
Auch die Werbung kann in der kostenlosen Variante auf Dauer störend sein.
Unser Fazit zu Finanzen100
Eine gute Lösung für Anleger, die es unkompliziert mögen.
Wenn Du vor allem Kurse beobachten und Deine Investments übersichtlich darstellen möchtest, ist Finanzen100 einen Blick wert.
Kosten: kostenlos mit Werbung; werbefrei aktuell 9,99 € pro Jahr
Geeignet für: Einsteiger und Anleger, die eine einfache Übersicht bevorzugen
3. Portfolio Performance – mächtig, kostenlos und für Zahlenfans
Jetzt wird es interessant.
Portfolio Performance ist eine kostenlose Open-Source-Software, die sich deutlich stärker an Anleger richtet, die ihr Portfolio wirklich analysieren möchten.
Hier geht es nicht nur darum, irgendwo eine Liste Deiner Aktien zu führen.
Portfolio Performance kann deutlich tiefer gehen.
Du kannst Transaktionen erfassen, mehrere Depots verwalten und Deine Performance detailliert auswerten.
Gerade für Anleger mit größeren Portfolios ist das ein enormer Vorteil.
Die Vorteile von Portfolio Performance
- kostenlos
- sehr umfangreiche Funktionen
- detaillierte Performanceanalyse
- mehrere Depots und Konten abbildbar
- zahlreiche Auswertungsmöglichkeiten
- für komplexe Portfolios geeignet
- sehr viele individuelle Einstellungsmöglichkeiten
Damit gehört Portfolio Performance definitiv zu den interessantesten kostenlosen Lösungen.
Aber: Es gibt eine Lernkurve
Und genau hier liegt gleichzeitig der Nachteil.
Portfolio Performance ist kein Tool nach dem Motto:
Anmelden → Depot importieren → fertig.
Die Software bietet so viele Möglichkeiten, dass man sich zunächst einarbeiten muss. Hierzu gibt es ein umfangreiches Forum.
Wer einfach nur wissen möchte, ob sein Depot heute 1,3 % im Plus oder Minus liegt, wird möglicherweise von den vielen Funktionen erschlagen.
Wer dagegen Spaß an Zahlen und detaillierten Auswertungen hat, bekommt ein sehr mächtiges Werkzeug an die Hand.
Unser Fazit zu Portfolio Performance
Preis-Leistung ist schwer zu schlagen.
Wenn Du bereit bist, Dich in die Software einzuarbeiten, bekommst Du eine sehr umfangreiche Portfolioverwaltung – ohne monatliche Gebühren.
Für uns ist Portfolio Performance deshalb insbesondere für Anleger interessant, die möglichst viele Daten selbst kontrollieren und detailliert analysieren möchten.
Kosten: kostenlos
Geeignet für: Fortgeschrittene Anleger, Zahlenfans und größere Portfolios
4. Parqet – komfortable Portfolioverwaltung mit starken Analysen
Und dann gibt es noch eine Lösung, die wir besonders interessant finden:
Parqet (Anzeige)
Parqet verfolgt einen etwas anderen Ansatz.
Hier steht nicht die möglichst komplizierte Datenauswertung im Vordergrund, sondern eine moderne und übersichtliche Darstellung des eigenen Vermögens.
Das Portfolio soll nicht nur korrekt berechnet werden.
Es soll auch Spaß machen, damit zu arbeiten.
Und genau das merkt man der Oberfläche an.
Parqet bietet aktuell einen kostenlosen Basis-Tarif. Für Anleger, die umfangreichere Analysen benötigen, gibt es kostenpflichtige Tarife. Der aktuelle Plus-Tarif kostet 11,99 € pro Monat; bei jährlicher Zahlung sind drei Monate kostenlos.
Die Vorteile von Parqet
- moderne und übersichtliche Oberfläche
- mehrere Depots beziehungsweise Portfolios abbildbar
- Performance- und Dividendenanalyse
- zahlreiche Importmöglichkeiten
- automatische Synchronisation mit unterstützten Brokern
- Analyse verschiedener Assetklassen
- mobile Nutzung
- detaillierte Portfolioauswertungen
- Parqet X-Ray
Und genau diese letzte Funktion finden wir besonders spannend.
Parqet X-Ray: Was steckt wirklich in Deinem ETF?
Ein ETF kann auf den ersten Blick sehr breit diversifiziert aussehen.
Aber hast Du Dir schon einmal die Frage gestellt:
Wie viele Apple-, Microsoft- oder Nvidia-Aktien besitze ich eigentlich wirklich?
Nicht nur direkt.
Sondern auch indirekt über ETFs?
Genau hier kommt Parqet X-Ray ins Spiel.
Die Funktion berücksichtigt die Zusammensetzung Deiner ETFs und kann dadurch die tatsächliche Asset Allocation Deines Gesamtportfolios genauer darstellen. Dadurch lassen sich beispielsweise Klumpenrisiken und Überschneidungen erkennen.
Das ist unserer Meinung nach ein echter Mehrwert.
Denn ein Portfolio aus fünf verschiedenen ETFs kann auf dem Papier hervorragend diversifiziert aussehen.
Wenn aber alle fünf ETFs zu einem erheblichen Teil dieselben großen US-Technologieunternehmen enthalten, sieht die Realität möglicherweise ganz anders aus.
Mit X-Ray kannst Du genau solche Überschneidungen sichtbar machen.
Und genau diese Art von Analyse ist für uns wesentlich interessanter als ein weiteres hübsches Depotdiagramm.
Parqet für Anleger, die unterwegs sind
Für Trading2Travel gibt es noch einen weiteren interessanten Punkt:
Die Portfolioübersicht soll möglichst einfach verfügbar sein.
Parqet setzt deshalb stark auf eine moderne, geräteübergreifende Nutzung und bietet Apps für iOS und Android.
Auch beim Import gibt es verschiedene Möglichkeiten. Neben CSV-Dateien unterstützt Parqet unter anderem den Import von Broker-Abrechnungen und bietet für bestimmte Broker automatische Synchronisationen.
Das reduziert den manuellen Pflegeaufwand erheblich.
Und genau das passt zu unserem Trading2Travel-Konzept:
Weniger Zeit mit Datenpflege verbringen – mehr Zeit für die Dinge, die uns wirklich wichtig sind.
Der Nachteil von Parqet: Es ist nicht alles kostenlos
Natürlich hat die komfortable Lösung auch ihren Preis.
Die Basisversion von Parqet ist aktuell kostenlos. Wer allerdings die wirklich interessanten erweiterten Analysefunktionen nutzen möchte, benötigt einen kostenpflichtigen Tarif. Dazu gehört auch Parqet X-Ray.
Für jemanden mit einem kleinen Depot, der lediglich den aktuellen Depotwert sehen möchte, ist das möglicherweise unnötig.
Bei einem größeren Portfolio mit mehreren Depots, ETFs und verschiedenen Anlageklassen kann sich die Investition in die Software dagegen durchaus lohnen.
Unser Fazit zu Parqet
Parqet ist für uns die interessanteste Lösung, wenn Komfort und Analyse zusammenkommen sollen.
Vor allem die Kombination aus automatisierter Datenübernahme, übersichtlicher Darstellung und Funktionen wie X-Ray macht den Unterschied.
Wer sein Portfolio möglichst wenig manuell pflegen und gleichzeitig tiefer analysieren möchte, sollte sich Parqet genauer anschauen.
👉 Hier kannst Du Parqet ausprobieren.
Hinweis: Bei diesem Link handelt es sich um einen Affiliate-Link. Wenn Du Parqet darüber nutzt, erhalten wir gegebenenfalls eine Provision. Für Dich entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten.
Die vier Portfolio-Lösungen im direkten Vergleich
| Lösung | Kosten | Bedienung | Analyse | Automatisierung | Für wen? |
|---|---|---|---|---|---|
| Excel | kostenlos* | ⭐⭐⭐ | ⭐⭐⭐⭐⭐ | ⭐ | Individualisten |
| Finanzen100 | kostenlos / 9,99 € p.a. werbefrei | ⭐⭐⭐⭐⭐ | ⭐⭐ | ⭐⭐⭐ | Einsteiger |
| Portfolio Performance | kostenlos | ⭐⭐⭐ | ⭐⭐⭐⭐⭐ | ⭐⭐⭐ | Fortgeschrittene |
| Parqet | kostenlos / kostenpflichtige Tarife | ⭐⭐⭐⭐⭐ | ⭐⭐⭐⭐⭐ | ⭐⭐⭐⭐⭐ | Anleger mit höheren Ansprüchen |
*Vorausgesetzt, eine geeignete Tabellenkalkulation ist bereits vorhanden.
Welche Portfolioverwaltung ist die richtige für Dich?
Die Antwort hängt letztendlich davon ab, was Du mit Deinem Portfolio machen möchtest.
Du willst es einfach und kostenlos?
Dann ist Excel oder Finanzen100 ein guter Einstieg.
Du möchtest möglichst detaillierte Auswertungen und bist bereit, Dich einzuarbeiten?
Dann ist Portfolio Performance eine hervorragende kostenlose Lösung.
Du möchtest Komfort, Automatisierung und moderne Analysen?
Dann solltest Du Dir Parqet anschauen.
Insbesondere bei mehreren Depots und ETFs finden wir die Analysefunktionen interessant.
Und was nutzen wir?
Wir sind große Fans davon, Tools nicht unnötig kompliziert zu machen.
Unser Ziel ist schließlich nicht, unsere komplette Freizeit mit der Verwaltung unseres Vermögens zu verbringen.
Unser Geld soll für uns arbeiten – nicht umgekehrt.
Deshalb finden wir eine Kombination aus guter Übersicht, möglichst wenig manueller Arbeit und aussagekräftigen Analysen besonders interessant.
Gerade die Möglichkeit, mit Parqet X-Ray auch die tatsächliche Zusammensetzung eines ETF-Portfolios zu analysieren, ist für uns ein starkes Argument.
Fazit: Portfolioverwaltung ist kein Selbstzweck
Egal für welche Variante Du Dich entscheidest:
Eine Portfolioverwaltung sollte Dir dabei helfen, bessere Entscheidungen zu treffen.
Sie soll Dir zeigen, wo Dein Geld steckt, wie sich Dein Vermögen entwickelt und ob Dein Portfolio noch zu Deiner Strategie passt.
Dabei muss es nicht immer die teuerste Lösung sein.
Wer gerne selbst bastelt, kann mit Excel unglaublich viel erreichen.
Wer eine einfache Übersicht sucht, findet bei Finanzen100 einen unkomplizierten Einstieg.
Wer tief in die Zahlen einsteigen möchte, bekommt mit Portfolio Performance ein mächtiges kostenloses Werkzeug.
Und wer Komfort, Automatisierung und moderne Portfolioanalyse miteinander verbinden möchte, findet bei Parqet eine sehr interessante Lösung.
Für uns ist das Ganze letztendlich ein weiterer Baustein auf dem Weg zu Trading2Travel:
Vermögen aufbauen, Kapital sinnvoll einsetzen und irgendwann nicht mehr jeden Morgen aufstehen müssen, weil der Arbeitgeber es erwartet.
Sondern weil irgendwo im Norden ein neuer Fjord, eine Schotterpiste oder ein einsamer Stellplatz auf uns wartet.
Trading to Travel – das ist für uns mehr als ein Börsenprojekt. Es ist ein Stück Freiheit.
Haftungsausschluss
Dieser Beitrag dient ausschließlich Informations- und Bildungszwecken. Er stellt keine Anlageberatung, Anlagevermittlung, Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Investitionen in Aktien, ETFs, Optionen und andere Finanzinstrumente sind mit Risiken verbunden. Bei Optionen können – abhängig von der Strategie – erhebliche Verluste entstehen, die bei bestimmten Konstruktionen das eingesetzte Kapital übersteigen können. Prüfe jede Entscheidung eigenständig, berücksichtige Deine persönliche Finanzsituation und hole bei Bedarf unabhängigen fachlichen Rat ein.

