Ein kleiner elektrischer Heizlüfter gehört für uns seit vielen Jahren zur Ausstattung im Camper. Dabei nutzen wir nicht irgendein günstiges Gerät aus dem Baumarkt, sondern einen Ecomat 2000.
Der kleine Heizlüfter ist deutlich teurer als viele einfache Modelle. Trotzdem sind wir mit ihm bis heute sehr zufrieden.
Der entscheidende Vorteil ist für uns nicht möglichst viel Heizleistung. Besonders praktisch finden wir die Möglichkeit, den Ecomat mit nur 450 oder 750 Watt zu betreiben. Damit können wir ihn auch an schwächer abgesicherten Stromanschlüssen auf Camping- und Stellplätzen nutzen.
Gerade beim Wintercamping ist das interessant: Wenn wir ohnehin Landstrom haben, können wir elektrisch zuheizen, ohne sofort die maximale Leistung aus dem Anschluss ziehen zu müssen.
In diesem Artikel zeigen wir Dir, warum wir den Ecomat 2000 verwenden, was uns daran gefällt und welche Unterschiede es zwischen Ecomat 2000 Classic, Classic Plus und Select gibt.
🔥 Ecomat 2000: Das Wichtigste
Der Ecomat lässt sich unter anderem mit 450 oder 750 Watt betreiben und eignet sich damit auch für schwächer abgesicherte Stromanschlüsse.
Das PTC-Keramikheizelement kommt ohne glühende Heizdrähte aus. Ein integrierter Kippschutz schaltet Heizung und Ventilator automatisch ab, wenn das Gerät umkippt.
Die Temperatur wird über einen elektronisch geregelten Thermostat gesteuert. Zusätzlich gibt es eine Frostwächter-Funktion.
Für uns liegt ein großer Vorteil in der niedrigen wählbaren Leistungsstufe – gerade bei begrenzter Stromversorgung auf Campingplätzen.
Die Produktfamilie umfasst Classic, Classic Plus und Select mit unterschiedlichen zusätzlichen Einstellmöglichkeiten.
Wir nutzen unseren Ecomat bereits seit vielen Jahren im Camper und sind mit Zuverlässigkeit, Heizleistung und Bedienung bis heute sehr zufrieden.
Warum wir überhaupt einen elektrischen Heizlüfter im Wohnmobil haben
Unser Wohnmobil besitzt natürlich eine vollwertige Heizung. Der Ecomat soll diese nicht ersetzen.
Trotzdem finden wir eine zusätzliche elektrische Heizmöglichkeit praktisch.
Stehen wir auf einem Campingplatz und bezahlen ohnehin für den Stromanschluss, können wir einen Teil der benötigten Wärme elektrisch erzeugen. Gleichzeitig haben wir eine zusätzliche Wärmequelle an Bord, die unabhängig von der eigentlichen Wohnmobilheizung funktioniert.
Besonders angenehm ist ein Heizlüfter außerdem, wenn ein Bereich kurzfristig schnell wärmer werden soll.
Für uns ist der Ecomat deshalb eine Zusatzheizung und kein Ersatz für die fest eingebaute Heizung des Wohnmobils.
ℹ️ Wie wir Heizung, Wasseranlage, Batterie und weitere Technik auf Reisen bei Frost vorbereiten, erklären wir ausführlich in unserem Ratgeber Wohnmobil winterfest machen für Skandinavien.
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Warum gerade der Ecomat 2000?
Elektrische Heizlüfter gibt es schon für relativ wenig Geld. Warum also mehrere hundert Euro für einen Ecomat ausgeben?
Für uns liegt der wichtigste Unterschied in der Kombination aus kompakter Bauweise, regelbarer Leistung und der Eignung für kleine Stromanschlüsse.
Der Ecomat lässt sich in niedrigen Leistungsstufen betreiben. Genau das ist beim Camping wichtig.
Denn ein Campingplatzanschluss ist nicht zwangsläufig mit 16 Ampere abgesichert. Besonders auf älteren oder einfachen Plätzen können deutlich geringere Anschlussleistungen zur Verfügung stehen.
Ein klassischer Heizlüfter mit 2.000 Watt kann einen solchen Anschluss schnell an seine Grenze bringen.
Mit dem Ecomat können wir dagegen bewusst eine kleinere Leistungsstufe wählen.
450 Watt: für uns einer der größten Vorteile
Die kleinste Leistungsstufe ist für uns wahrscheinlich eines der stärksten Argumente für den Ecomat.
Bei 450 Watt fließen an 230 Volt rechnerisch knapp 2 Ampere.
Damit bleibt selbst bei einem schwach abgesicherten Campingplatzanschluss noch etwas Spielraum für andere kleine Verbraucher.
Natürlich sind 450 Watt Heizleistung keine Wunderwaffe. Ein ausgekühltes großes Wohnmobil wirst Du damit bei starkem Frost nicht innerhalb weniger Minuten aufheizen.
Darum geht es aber auch nicht.
Wenn das Wohnmobil bereits warm ist, kann eine kleine elektrische Heizleistung helfen, die vorhandene Heizung zu unterstützen.
750 Watt als guter Mittelweg
Die nächste für uns interessante Stufe sind 750 Watt.
Damit steht bereits deutlich mehr Heizleistung zur Verfügung, ohne sofort in den Bereich eines klassischen 1.800- oder 2.000-Watt-Heizlüfters zu kommen.
An einem schwächer abgesicherten Stromanschluss musst Du trotzdem rechnen.
Bei 230 Volt entsprechen 750 Watt ungefähr 3,3 Ampere. Läuft gleichzeitig beispielsweise ein Wasserkocher, eine elektrische Heizpatrone oder ein anderes leistungsstarkes Gerät, kann die verfügbare Anschlussleistung schnell überschritten werden.
Der Ecomat löst dieses Problem also nicht automatisch.
Er gibt Dir aber die Möglichkeit, die Heizleistung an die vorhandene Stromversorgung anzupassen.
Genau das gefällt uns.
Maximale Leistung zum schnellen Aufheizen
Wenn ausreichend Strom zur Verfügung steht, kann der Ecomat auch mit deutlich höherer Leistung betrieben werden.
Die aktuelle Herstellerdokumentation nennt für die Modelle Classic, Classic Plus und Select eine maximale Nennwärmeleistung von 1,8 kW.
Diese Stufe ist interessant, wenn ein Raum möglichst schnell aufgeheizt werden soll.
Auf dem Campingplatz würden wir vorher aber immer prüfen, wie der Stromanschluss abgesichert ist und welche anderen Verbraucher gleichzeitig laufen.
Denn 1.800 Watt benötigen bei 230 Volt rechnerisch bereits knapp 8 Ampere.
Elektronischer Thermostat
Der Ecomat muss nicht permanent mit der eingestellten Heizleistung laufen.
Über den Thermostat stellst Du die gewünschte Raumtemperatur ein. Ist diese erreicht, wird die Heizleistung entsprechend geregelt beziehungsweise abgeschaltet. Sinkt die Temperatur wieder, beginnt das Gerät erneut zu heizen.
Dadurch eignet sich der Ecomat nicht nur zum kurzfristigen Aufheizen.
Du kannst ihn auch nutzen, um einen kleinen Raum auf einer bestimmten Temperatur zu halten.
Das ist im Wohnmobil wesentlich angenehmer als ein einfacher Heizlüfter, den Du ständig manuell ein- und ausschalten musst.
Frostwächter-Funktion
Zur Ausstattung gehört außerdem eine Frostwächter-Funktion.
Dabei überwacht das Gerät die Raumtemperatur und beginnt bei entsprechend niedriger Temperatur automatisch zu heizen.
Das kann beispielsweise interessant sein, wenn ein Raum nur frostfrei gehalten werden soll.
Wichtig ist allerdings: Wir würden uns bei einem Wohnmobil mit wasserführenden Systemen nicht allein auf einen frei stehenden Heizlüfter als Frostschutz verlassen.
Ob Tanks, Leitungen und Ventile tatsächlich frostfrei bleiben, hängt stark vom Aufbau des Fahrzeugs und der Wärmeverteilung ab.
Der Ecomat ist erstaunlich kompakt
Ein weiterer Vorteil im Wohnmobil ist die Größe.
Stauraum ist im Camper immer begrenzt. Ein Zusatzheizgerät, das einen halben Schrank beansprucht, würden wir vermutlich irgendwann zu Hause lassen.
Der Ecomat ist dagegen sehr kompakt.
Das macht ihn für Wohnmobile, Wohnwagen und Camper interessant, in denen ein Heizlüfter nur bei Bedarf herausgeholt und anschließend wieder verstaut wird.
Wie laut ist der Ecomat 2000?
Ein Heizlüfter besitzt einen Ventilator – vollständig geräuschlos ist er deshalb nicht.
Bei den niedrigen Leistungsstufen arbeitet das Gebläse allerdings mit reduzierter Drehzahl. Die höher ausgestatteten Modelle bieten zusätzliche Möglichkeiten, Heizleistung und Ventilation zu beeinflussen.
Der Select besitzt darüber hinaus eine eigene Leise-Funktion.
Ob Du einen Heizlüfter nachts direkt neben dem Bett laufen lassen möchtest, ist trotzdem eine sehr individuelle Frage. Geräusche, die der eine kaum wahrnimmt, können den anderen beim Schlafen stören.
Ecomat 2000 Classic, Classic Plus oder Select?
Aktuell besteht die Produktfamilie im Wesentlichen aus drei Varianten:
- Ecomat 2000 Classic
- Ecomat 2000 Classic Plus
- Ecomat 2000 Select
Das Grundprinzip ist bei allen ähnlich. Unterschiede gibt es vor allem bei den zusätzlichen Einstellmöglichkeiten.
Ecomat 2000 Classic
Der Classic ist das einfachste der drei Modelle.
Er bietet die grundlegenden Leistungsstufen sowie die temperaturabhängige Regelung und Frostwächter-Funktion.
Wenn Du hauptsächlich einen hochwertigen, kompakten Heizlüfter suchst und keine zusätzlichen Bedienmöglichkeiten benötigst, ist der Classic die naheliegende Variante.
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Ecomat 2000 Classic Plus
Der Classic Plus ergänzt die Grundfunktionen um die namensgebende Plus-Funktion.
Damit lässt sich in den beiden niedrigeren Leistungsstufen die Heizleistung zusammen mit einer etwas höheren Ventilatordrehzahl anheben. Auf der maximalen Leistungsstufe wird diese Funktion nicht benötigt.
Das gibt Dir etwas mehr Flexibilität als beim Classic.
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Ecomat 2000 Select
Der Select bietet die umfangreichsten Einstellmöglichkeiten innerhalb der Baureihe.
Zusätzlich zu den grundlegenden Leistungsstufen und der Temperaturregelung bietet er weitere Möglichkeiten zur Anpassung von Heizleistung und Ventilation sowie eine Leise-Funktion.
Wenn Du den Heizlüfter häufig nutzt und möglichst viel Einfluss auf das Betriebsverhalten haben möchtest, ist der Select deshalb die interessanteste Variante.
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Welcher Ecomat 2000 ist der richtige?
Die Entscheidung würde ich weniger von der maximalen Heizleistung abhängig machen.
Alle drei Varianten verfolgen dasselbe Grundkonzept.
Entscheidend ist vielmehr, wie viel Einfluss Du auf Ventilation und Betriebsverhalten haben möchtest.
Der Classic bietet die wesentlichen Grundfunktionen.
Der Classic Plus bietet zusätzliche Flexibilität über die Plus-Funktion.
Der Select bietet die umfangreichsten Einstellmöglichkeiten und zusätzlich die Leise-Funktion.
Für gelegentliches elektrisches Zuheizen muss es deshalb nicht zwangsläufig das teuerste Modell sein.
Wer den Ecomat dagegen häufig im Wohnmobil verwendet, kann von den zusätzlichen Einstellmöglichkeiten profitieren.
Was uns am Ecomat 2000 gefällt
Nach vielen Jahren Nutzung gibt es einige Punkte, die für uns besonders wichtig sind.
An erster Stelle stehen die kleinen Leistungsstufen. Gerade auf Campingplätzen ist es praktisch, einen Heizlüfter nicht zwangsläufig mit 1.500 oder 2.000 Watt betreiben zu müssen.
Hinzu kommen die kompakte Größe und die einfache Bedienung.
Wir benötigen weder App noch WLAN noch eine komplizierte Steuerung. Leistungsstufe und Temperatur einstellen – fertig.
Und nicht zuletzt hat sich unser Ecomat über viele Jahre als zuverlässig erwiesen.
Das ist für uns bei einem Gerät, das Wärme erzeugt und teilweise über längere Zeit läuft, wichtiger als möglichst viele Zusatzfunktionen.
Was uns weniger gefällt
Der offensichtlichste Nachteil ist der Preis.
Ein Ecomat kostet ein Vielfaches eines einfachen Heizlüfters. Wer lediglich zweimal im Jahr für eine halbe Stunde einen Raum erwärmen möchte, wird sich deshalb zu Recht fragen, ob sich diese Investition lohnt.
Auch die Physik kann der Ecomat nicht austricksen.
450 Watt bleiben 450 Watt Heizleistung. Die niedrige Leistungsaufnahme ist für schwach abgesicherte Campingplätze hervorragend – entsprechend geringer ist aber auch die abgegebene Wärme.
Und auf der maximalen Leistungsstufe benötigt der Ecomat genauso eine entsprechend leistungsfähige Stromversorgung wie andere elektrische Heizgeräte vergleichbarer Leistung.
Für uns überwiegen trotzdem die Vorteile.
Ecomat 2000 beim Wintercamping
Besonders gut passt der Heizlüfter für uns zum Wintercamping.
Stehen wir auf einem Campingplatz mit Landstrom, haben wir ohnehin elektrische Energie zur Verfügung. Dann kann der Ecomat die vorhandene Wohnmobilheizung unterstützen.
Dabei gefällt uns vor allem, dass wir die Leistungsaufnahme an den jeweiligen Anschluss anpassen können.
Bei kleiner Absicherung wählen wir eine niedrige Stufe. Steht ausreichend Leistung zur Verfügung, können wir stärker heizen.
ℹ️ Was bei Stromanschlüssen, Frischwasser, Entsorgung und Stellplätzen im Schnee zusätzlich wichtig wird, erklären wir ausführlich in unserem Ratgeber zum Wintercamping in Skandinavien.
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Kann der Ecomat die Wohnmobilheizung ersetzen?
Für uns: nein.
Wir betrachten ihn als Zusatzheizung.
Eine fest eingebaute Wohnmobilheizung ist normalerweise Teil eines Gesamtsystems, das nicht nur den Innenraum erwärmt. Je nach Fahrzeug werden dadurch auch Doppelboden, Tanks, Leitungen oder andere frostgefährdete Bereiche beheizt.
Ein frei stehender Heizlüfter erwärmt dagegen in erster Linie die Raumluft in seiner Umgebung.
Gerade bei starkem Frost würden wir deshalb nicht davon ausgehen, dass ein elektrischer Heizlüfter automatisch sämtliche wasserführenden Systeme des Wohnmobils schützt.
Ecomat 2000 ohne Landstrom betreiben?
Technisch könntest Du einen 230-Volt-Heizlüfter über einen ausreichend dimensionierten Wechselrichter aus der Aufbaubatterie versorgen.
Für längeren Heizbetrieb ist das aber meist wenig sinnvoll.
Bereits 450 Watt bedeuten auf der 12-Volt-Seite grob deutlich über 35 Ampere – Verluste des Wechselrichters noch nicht berücksichtigt.
Bei 750 oder gar 1.800 Watt steigt der Strom entsprechend massiv.
Für uns ist der Ecomat deshalb vor allem ein Gerät für Landstrom.
Wer autark ohne Netzanschluss steht, ist mit der fest eingebauten Gas- oder Dieselheizung normalerweise wesentlich besser bedient.
Sicherheit und Brandgefahr beim Ecomat 2000
Ein Heizlüfter produziert viel Wärme auf relativ kleinem Raum. Gerade im Wohnmobil war die Sicherheit deshalb für uns ein wichtiger Punkt bei der Entscheidung für den Ecomat.
Anders als bei einfachen Heizgeräten arbeitet der Ecomat mit einem PTC-Keramikheizelement. Dabei gibt es keine glühenden Heizdrähte oder andere glühende Bauteile. Nach Angaben des Herstellers bleiben die auftretenden Temperaturen außerdem unterhalb des Bereichs, in dem sich Papier und vergleichbare feste Materialien entzünden können.
Das reduziert aus unserer Sicht ein wesentliches Risiko, das man bei einem elektrischen Heizgerät im kleinen Innenraum eines Campers berücksichtigen sollte.
Automatische Abschaltung beim Umkippen
Noch wichtiger finden wir im Wohnmobil den integrierten Kippschutz.
Wird der Ecomat umgestoßen oder steht nicht mehr sicher auf seiner Unterseite, schaltet ein Sicherheitsschalter automatisch Heizung und Ventilator ab.
Das Gerät nimmt seinen Betrieb erst wieder auf, wenn es zurück in eine stabile aufrechte Position gebracht wurde.
Gerade im Wohnmobil ist das sinnvoll. Man bewegt sich auf engem Raum, stößt schnell einmal gegen einen Gegenstand und auch ein ursprünglich sicher abgestelltes Gerät könnte versehentlich verschoben werden.
Trotzdem bleibt ein Heizlüfter ein Heizgerät
Die Sicherheitsfunktionen bedeuten natürlich nicht, dass wir beim Aufstellen des Ecomat unvorsichtig werden.
Wir stellen ihn immer stabil und frei auf und achten darauf, dass Lufteinlass und Luftauslass nicht verdeckt werden. Kleidung, Handtücher, Bettzeug oder andere Gegenstände haben unmittelbar am Heizgerät nichts verloren.
Auch die Vorgaben der Bedienungsanleitung zu Aufstellung und Betrieb solltest Du beachten.
Ein weiterer Punkt ist der Filter auf der Rückseite. Dieser sollte regelmäßig kontrolliert und gereinigt werden. Ein stark mit Staub zugesetzter Filter behindert den Luftstrom und reduziert die Heizleistung erheblich. Der Hersteller weist deshalb ausdrücklich auf die regelmäßige Reinigung beziehungsweise den Austausch hin.
Für uns ist gerade die Kombination aus PTC-Keramikheizung, fehlenden glühenden Bauteilen und automatischer Abschaltung beim Umkippen einer der Gründe, warum wir den Ecomat im Wohnmobil einem beliebigen günstigen Heizlüfter vorziehen.
Unser Fazit zum Ecomat 2000
Der Ecomat 2000 ist kein günstiger Heizlüfter.
Trotzdem nutzen wir unseren bereits seit vielen Jahren und sind bis heute sehr zufrieden damit.
Für uns liegt sein größter Vorteil nicht in maximaler Heizleistung, sondern genau am anderen Ende der Skala:
Wir können bereits mit 450 oder 750 Watt sinnvoll elektrisch zuheizen.
Gerade auf Campingplätzen mit begrenzter Absicherung ist das ein großer Vorteil.
Dazu kommen die kompakte Bauweise, die Temperaturregelung und – je nach Modell – zusätzliche Möglichkeiten zur Anpassung von Heizleistung und Ventilation.
Als alleinige Heizung für ein Wohnmobil würden wir ihn nicht betrachten.
Als kompakte elektrische Zusatzheizung für Campingplatz, Wohnmobil und Wintercamping hat sich unser Ecomat für uns dagegen über viele Jahre bewährt.
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