Ågvatnet Wanderung: Rund um den Bergsee bei Å auf den Lofoten

Ganz am Ende der E10 auf den Lofoten liegt mit Å eines der bekanntesten Fischerdörfer der Inselgruppe. Nur wenige Schritte vom Ort entfernt beginnt eine Wanderung, die einen überraschend starken Kontrast zum Trubel rund um Å bietet: die Runde um den Ågvatnet.

Wir sind im Sommer 2026 einmal komplett um den Bergsee gewandert. Dabei haben wir schnell festgestellt, dass die Tour trotz der überschaubaren Entfernung keine gemütliche Seerunde auf einem ausgebauten Wanderweg ist. Besonders am nördlichen Ufer war der schmale Pfad teilweise schwierig zu gehen und stark zugewachsen. Am südlichen Ufer kamen dagegen felsige Passagen hinzu, an denen Metallseile beim Weiterkommen helfen.

Besonders ungewöhnlich war für uns die Vegetation. Bei Sonnenschein staute sich die Wärme zwischen den dicht bewachsenen Hängen und dem See, sodass es teilweise richtig stickig wurde. Stellenweise hatten wir eher das Gefühl, durch einen kleinen Urwald zu laufen als durch die karge Landschaft, die viele mit den Lofoten verbinden.

Ågvatnet Wanderung auf einen Blick
Region Lofoten, Nordland
Ausgangspunkt Å auf Moskenesøya
Tour Rundwanderung um den Ågvatnet
Strecke Etwas mehr als 6 km
Schwierigkeit Mittel bis anspruchsvoll
Weg Schmale Pfade, Moor & felsige Passagen
Parkplatz 67.8802, 12.9781
Unterstand 67.8875, 12.9261
Wasser Bach am Unterstand – filtern!
Unser Besuch Sommer 2026

Wo liegt der Ågvatnet?

Der Ågvatnet liegt unmittelbar hinter Å auf Moskenesøya, ganz im Westen der Lofoten. Das lang gezogene Gewässer füllt einen großen Teil des Ågdalen aus und wird von steilen, grünen Berghängen eingerahmt. Der höchste Berg rund um das Tal ist der 826 Meter hohe Mengeldalstinden.

Å selbst liegt praktisch am Ende der E10. Wenn Du die Straße durch die Lofoten immer weiter nach Westen fährst, kommst Du schließlich nicht mehr weiter. Genau hier beginnt auch unsere Wanderung.

Der große Parkplatz liegt bei 67.8802, 12.9781. Von dort sind wir zunächst ein kurzes Stück zum eigentlichen Einstieg bei 67.8837, 12.9820 gelaufen. Anschließend ging es gegen den Uhrzeigersinn um den See: zuerst am nördlichen Ufer nach Westen, am hinteren Ende des Ågvatnet nach Süden und schließlich auf der Südseite wieder zurück Richtung Å.

Der Ågvatnet ist ein langgezogener See bei Å auf den Lofoten.

Unsere Rundwanderung um den Ågvatnet

Auf der Karte wirkt die Runde zunächst ziemlich unkompliziert. Etwas mehr als sechs Kilometer um einen See sind schließlich keine besonders große Distanz. Der tatsächliche Charakter der Wanderung wird dadurch aber nur unzureichend beschrieben.

Der Weg ist nicht überall eindeutig und komfortabel ausgebaut. Gerade auf der Nordseite trafen wir immer wieder auf schmale, teilweise überwachsene Passagen. Dazu kommen feuchte Stellen und am anderen Ufer felsige Abschnitte, an denen wir teilweise die Hände zur Hilfe nehmen mussten.

Genau das hat uns an der Runde aber gefallen. Statt einer touristisch stark ausgebauten Wanderstrecke bekamen wir eine überraschend ursprüngliche Tour nur wenige Minuten von einem der bekanntesten Orte der Lofoten entfernt.

Zunächst ist die Landschaft noch offen und der Weg gut gehbar.

Am Nordufer nach Westen

Vom Einstieg aus folgten wir zunächst dem nördlichen Ufer des Ågvatnet nach Westen. Anfangs lässt sich der Verlauf noch recht gut erkennen, doch im weiteren Verlauf wurde der Pfad bei unserem Besuch zunehmend schmaler und stellenweise stark von der Vegetation überwuchert.

Hier solltest Du nicht damit rechnen, einfach auf einem breiten Wanderweg um den See laufen zu können. Wurzeln, feuchte Stellen und dichter Bewuchs verlangten immer wieder Aufmerksamkeit. Teilweise mussten wir genau schauen, wo der eigentliche Pfad weiterführt.

Dass die Orientierung nicht immer eindeutig ist, ist offenbar kein rein subjektiver Eindruck. Für das Gebiet ist eine bessere Lenkung und Markierung der Wanderwege vorgesehen, weil sich rund um den Ågvatnet mehrere Pfadspuren entwickelt haben. Verlasse Dich deshalb nicht ausschließlich darauf, dass vor Dir automatisch ein klar erkennbarer Weg liegt.

Bald wird der Bewuchs jedoch dichter, der Pfad schmaler und es geht immer wieder hoch und runter.

Fast wie im Urwald

Überrascht hat uns vor allem die dichte Vegetation am Ågvatnet. Wer bei den Lofoten zuerst an kahle Felsen, offene Berghänge und vom Wind geprägte Landschaften denkt, bekommt auf diesem Teil der Wanderung ein völlig anderes Bild.

Während unserer Tour schien die Sonne und zwischen den dicht bewachsenen Hängen staute sich die Wärme. Die Luft fühlte sich ausgesprochen stickig an und zusammen mit dem üppigen Grün entstand zeitweise tatsächlich eine Atmosphäre, die uns eher an einen kleinen Urwald erinnerte.

Gerade weil wir eine solche Vegetation hier nicht erwartet hatten, ist uns dieser Abschnitt besonders in Erinnerung geblieben. An heißen und sonnigen Tagen solltest Du außerdem bedenken, dass sich die Tour dadurch deutlich wärmer anfühlen kann, als man es auf den Lofoten zunächst vermuten würde. Nimm also auf jeden Fall genug zu trinken mit auf die Tour! Es gibt fast keine Möglichkeit zum Refill.

Die Vegetation ist anders, als man es von den Lofoten erwartet.

Unterwegs im Lofotodden Nationalpark

Der hintere, westliche Teil des Ågvatnet liegt bereits im Lofotodden Nationalpark, der große Teile der besonders ursprünglichen Landschaft im Westen der Lofoten schützt. Auf unserer Runde merkst Du vom Übergang zunächst nicht viel, solltest aber die besonderen Regeln des Schutzgebiets beachten und Dich möglichst an die vorhandenen Pfade halten.

Besonders wichtig, wenn Du wie wir auf Reisen eine Drohne dabeihast: Im Lofotodden Nationalpark ist das Fliegen mit Drohnen grundsätzlich verboten. Das Verbot gilt im gesamten Nationalpark und dient unter anderem dem Schutz der Tier- und Vogelwelt sowie der ungestörten Naturerfahrung anderer Besucher. Für normale private Foto- und Videoaufnahmen darfst Du dort deshalb nicht mit der Drohne starten und fliegen.

ℹ️ Drohne auf den Lofoten: Außerhalb des Nationalparks gelten wiederum die allgemeinen norwegischen Drohnenregeln sowie mögliche weitere lokale Einschränkungen. Was Du vor dem Start beachten musst, erklären wir ausführlich in unserem Beitrag [Drohne fliegen in Norwegen: Regeln, Verbote & Tipps].

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Unterstand am Røyrhallet

Nach einem längeren Abschnitt entlang des Nordufers erreichten wir bei 67.8875, 12.9261 einen kleinen Unterstand. Er liegt am Røyrhallet im hinteren Bereich des Ågvatnet und wurde vom örtlichen Jagd- und Fischereiverein errichtet.

Der einfache Unterstand eignet sich hervorragend für eine Pause und kann auch zum Übernachten genutzt werden. Eine Feuerstelle ist ebenfalls vorhanden. Für uns war dieser Platz vor allem deshalb angenehm, weil wir nach dem teilweise anstrengenden Weg entlang des Nordufers eine geschützte Möglichkeit für eine Pause hatten.

Wenn Du den Unterstand nutzt, solltest Du ihn natürlich so hinterlassen, wie Du ihn selbst vorfinden möchtest. Gerade solche frei zugänglichen Einrichtungen funktionieren nur, wenn Wanderer entsprechend respektvoll damit umgehen.

Der Unterstand bietet alles notwendige für eine Übernachtung, ein Bächlein plätschert vom Berg hinab in den See.

Wasserquelle am Unterstand

Direkt in der Nähe kommt ein kleiner Bach vom Berg herunter und mündet in den Ågvatnet. Damit gibt es auf der Runde grundsätzlich eine Möglichkeit, unterwegs Wasser aufzunehmen.

Wir würden das Wasser trotzdem nicht einfach ungefiltert trinken. Auch ein klarer Gebirgsbach kann durch Tiere oder andere Einträge verunreinigt sein. Wenn wir natürliche Wasserquellen nutzen, bereiten wir das Wasser deshalb entsprechend auf.

ℹ️ Trinkwasser beim Wandern: Klares Wasser ist auch im hohen Norden nicht automatisch keimfrei. Warum wir Wasser aus Bächen und Seen nicht einfach ungefiltert trinken und welche Möglichkeiten zur Aufbereitung es gibt, erklären wir in unserem Beitrag [Trinkwasser beim Hiking: Warum ungefiltertes Wasser auch im hohen Norden keine gute Idee ist].

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Das Moor am westlichen Ende des Ågvatnet

Hinter dem Unterstand führt die Runde weiter in Richtung des westlichen Endes des Sees. Dort veränderte sich das Gelände bei unserer Wanderung deutlich.

Bei 67.8821, 12.9237 trafen wir auf ein größeres Moorgebiet. Einfach geradeaus hindurchzulaufen war für uns keine sinnvolle Option. Stattdessen mussten wir das feuchte Gelände weitläufig umgehen und uns einen geeigneten Weg suchen.

Gerade dieser Abschnitt zeigt, warum Du für die Runde etwas mehr Zeit einplanen solltest, als die reine Distanz vermuten lässt. Sechs Kilometer auf einem befestigten Weg sind etwas völlig anderes als sechs Kilometer mit zugewachsenen Pfaden, nassen Bereichen, Moor und kleineren Kletterstellen.

Nach starken Regenfällen dürfte dieser Teil der Wanderung noch einmal deutlich unangenehmer werden. Wasserdichte, griffige Wanderschuhe sind für die Runde deshalb eine wesentlich bessere Wahl als leichte Freizeitschuhe.

Am südwestlichen Ende des Sees erreicht man ein Moor, das schwierig zu passieren ist.

Am südlichen Ufer zurück nach Å

Nachdem wir das Moor passiert und das westliche Ende des Sees umrundet hatten, wechselten wir auf die Südseite des Ågvatnet. Von dort liefen wir wieder nach Osten in Richtung Å.

Der Charakter der Tour änderte sich dabei erneut. Statt dichter Vegetation und Moor warteten nun felsigere Passagen auf uns. An einigen Stellen mussten wir etwas klettern und die Hände einsetzen.

Besonders markant sind mehrere Abschnitte, die mit Metallketten beziehungsweise Handläufen gesichert sind. Sie helfen dabei, schwierigere felsige Stellen zu überwinden. Technisch handelt es sich nicht um einen Klettersteig, trotzdem solltest Du hier trittsicher sein und Dich in felsigem Gelände sicher bewegen können.

Bei Nässe würden wir diese Passagen deutlich vorsichtiger einschätzen. Felsen und Wurzeln können auf den Lofoten schnell rutschig werden, und die Metallseile ändern nichts daran, dass Du Deine Schritte selbst sicher setzen musst.

Einzelne Kletterstellen im Abstieg sind mit Metallketten gesichert.
An der Südseite des Ågvatnet lädt eine kleine Bucht zum Baden ein.

Wie schwierig ist die Ågvatnet-Wanderung?

Wir würden die Runde als mittel bis stellenweise anspruchsvoll einstufen. Nicht die Länge oder die Höhenmeter machen sie schwierig, sondern die Beschaffenheit des Weges.

Am Nordufer können dichter Bewuchs, matschige Stellen und teilweise schwer erkennbare Pfade das Vorankommen verlangsamen. Im Westen kommt das Moor hinzu, während auf der Südseite felsige und mit Metallseilen gesicherte Passagen warten.

Wenn Du regelmäßig wanderst, trittsicher bist und mit schmalen Naturpfaden zurechtkommst, ist die Runde gut machbar. Als einfache Spazierwanderung für ungeübte Wanderer würden wir sie dagegen nicht beschreiben.

Gerade Familien sollten die Tour nicht allein anhand der geringen Distanz beurteilen. Für kleine Kinder sind die Kletterpassagen, das Moor und der teilweise schwierige Weg aus unserer Sicht nicht ideal.

Die Tour ist schön, aber länger und schwieriger zu gehen, als man es von der Karte her denkt.

Wie lange solltest Du für die Runde einplanen?

Für etwas mehr als sechs Kilometer könnte man auf einem guten Weg theoretisch recht wenig Zeit veranschlagen. Am Ågvatnet würden wir uns davon aber nicht unter Druck setzen lassen.

Der Weg verlangt an mehreren Stellen Aufmerksamkeit und im Bereich des Moores kann die Suche nach einer geeigneten Umgehung zusätzlich Zeit kosten. Dazu kommen Pausen am See und am Unterstand. Gerade wenn Du fotografierst oder einfach die Landschaft genießen möchtest, gibt es keinen Grund, die Runde möglichst schnell abzuhaken.

Wir würden deshalb mindestens drei Stunden einplanen und lieber zusätzliche Reserve mitnehmen. Je nach Wegzustand, Wetter und persönlichem Tempo kann die Tour auch länger dauern.

Am Ende der Tour waren wir froh, unserer Ziel erreicht zu haben.

Welche Ausrüstung brauchst Du?

Für die Ågvatnet-Runde würden wir feste Wanderschuhe mit gutem Profil empfehlen. Nach Regen sind wasserdichte Schuhe besonders sinnvoll, weil Du sowohl feuchte Wegabschnitte als auch das Moor passieren musst.

Eine Offline-Karte beziehungsweise ein gespeicherter GPX-Track ist ebenfalls hilfreich. Der Verlauf ist nicht überall so eindeutig, dass wir uns ausschließlich auf sichtbare Wegspuren verlassen würden. Wanderstöcke können vor allem in matschigen Bereichen angenehm sein, müssen an den felsigen Kletterstellen aber gegebenenfalls verstaut werden.

Genügend Wasser solltest Du ebenfalls mitnehmen. Der Bach am hinteren Ende des Sees kann zwar eine zusätzliche Wasserquelle sein, wir würden uns bei der Tourenplanung aber nicht vollständig darauf verlassen und natürlich nur entsprechend aufbereitetes Wasser trinken.

Ågvatnet oder eine der bekannten Gipfeltouren?

Die Lofoten sind für spektakuläre Gipfelwanderungen bekannt. Reinebringen, Ryten oder Festvågtind liefern genau die Panoramen, die viele schon vor ihrer Reise von Fotos kennen. Die Ågvatnet-Runde funktioniert völlig anders.

Hier steht nicht der eine spektakuläre Aussichtspunkt am Ende der Tour im Mittelpunkt. Stattdessen verändert sich die Landschaft während der gesamten Runde: dichter Bewuchs am Nordufer, der Unterstand am hinteren Ende, Bachläufe und Moor sowie schließlich die felsigen Passagen auf der Südseite.

Genau deshalb fanden wir die Wanderung als Ergänzung zu den bekannten Bergtouren interessant. Du bleibst vergleichsweise tief, bekommst aber trotzdem eine abwechslungsreiche und stellenweise überraschend anspruchsvolle Tour.

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Lohnt sich die Wanderung um den Ågvatnet?

Für uns ja, vor allem wenn Du eine weniger typische Wanderung auf den Lofoten suchst. Die Runde bietet keinen berühmten Gipfel und kein einzelnes Instagram-Panorama, dafür aber erstaunlich viel Abwechslung auf relativ kurzer Strecke.

Besonders der Gegensatz zwischen dem dichten, beinahe urwaldartigen Bewuchs und den felsigen Abschnitten auf der Südseite hat uns gefallen. Dazu kommen der kleine Unterstand, das Moor und die ständig wechselnden Perspektiven auf den Ågvatnet und die umliegenden Berge.

Unterschätzen solltest Du die Wanderung trotzdem nicht. Die geringe Entfernung und die wenigen Höhenmeter lassen sie auf dem Papier einfacher erscheinen, als wir sie tatsächlich erlebt haben. Gute Schuhe, Trittsicherheit und etwas Orientierungssinn gehören für uns unbedingt dazu.

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Unser Fazit zur Ågvatnet-Wanderung

Die Rundwanderung um den Ågvatnet war für uns eine der ungewöhnlicheren Touren auf den Lofoten. Nur wenige Minuten vom touristisch stark besuchten Å entfernt fanden wir einen teilweise schmalen und zugewachsenen Pfad, auf dem wir uns bei Sonnenschein zeitweise eher wie in einem feuchtwarmen Urwald als im hohen Norden fühlten.

Der Unterstand am westlichen Ende des Sees bietet einen schönen Platz für eine Pause, bevor mit dem großen Moor gleich die nächste Herausforderung wartet. Auf der Südseite sorgen schließlich felsige Passagen und die mit Metallseilen gesicherten Stellen dafür, dass die Wanderung bis zum Ende abwechslungsreich bleibt.

Wenn Du auf den Lofoten nicht nur die bekannten Gipfeltouren suchst und Dich auf einen stellenweise etwas wilderen Weg einlassen möchtest, können wir Dir die Runde um den Ågvatnet deshalb sehr empfehlen. Gerade ihre unterschiedlichen Landschaften machen die Wanderung für uns interessanter, als es die gut sechs Kilometer auf der Karte zunächst vermuten lassen.

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Matthias

Nordlandverrückt und gerne draußen unterwegs. Hat Spaß am Fotografieren, Wandern, Packrafting und Mountainbiking. Ab 2026 Vollzeit im Reisemobil unterwegs auf der Suche nach mehr Freiheit und mehr Norden.

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