Atlanterhavsveien: Norwegens spektakuläre Atlantikstraße

Es gibt Straßen, die uns nicht einfach nur von einem Ort zum nächsten bringen, sondern selbst zu einem besonderen Reiseziel werden. Der Atlanterhavsveien in Norwegen gehört zweifellos dazu. Die berühmte Atlantikstraße führt über mehrere kleine Inseln und eindrucksvolle Brücken unmittelbar am offenen Meer entlang. Besonders die geschwungene Storseisundbrua ist ein faszinierendes Fotomotiv und hat die Küstenstraße weit über die Grenzen Norwegens hinaus bekannt gemacht.

Was diese Strecke für uns so interessant macht, ist allerdings nicht allein die ungewöhnliche Straßenführung. Es ist vor allem die raue Küstenlandschaft mit ihren kleinen Felseninseln, dem offenen Atlantik und den ständig wechselnden Lichtverhältnissen. Je nach Wetter zeigt sich die Atlantikstraße von einer völlig anderen Seite, weshalb sich die Fahrt besonders für alle lohnt, die gerne fotografieren und unterwegs ausreichend Zeit für spontane Zwischenstopps einplanen.

In diesem Beitrag zeigen wir Dir, wo die Atlantikstraße liegt, welche Aussichtspunkte und Fotostopps sich lohnen und worauf Du bei einer Fahrt mit dem Wohnmobil achten solltest. Außerdem erfährst Du, warum es sich anbietet, nicht nur die berühmte Brückenstrecke zu besuchen, sondern auch die weitere Küstenlandschaft rund um den Atlanterhavsveien zu erkunden.

Atlantikstraße in Norwegen auf einen Blick
Norwegischer Name Atlanterhavsveien / Atlanterhavsvegen
Region Møre og Romsdal, Norwegen
Länge der Brückenstrecke Rund 8,3 Kilometer
Offizielle Landschaftsroute 36 Kilometer zwischen Kårvåg und Bud
Bekannteste Brücke Storseisundbrua
Besondere Aussichtspunkte Eldhusøya, Geitøya und Askevågen
Weitere Highlights Farstadsanden, Myrbærholmbrua und Bud
Geeignet für Wohnmobile, Wohnwagen und Pkw
Zeitbedarf 2–3 Stunden bis zu einem ganzen Tag
Unser Tipp Genügend Zeit für Fotostopps und den Rundweg auf Eldhusøya einplanen

Wo liegt die Atlantikstraße in Norwegen?

Die Atlantikstraße liegt an der norwegischen Westküste zwischen Kristiansund und Molde in der Region Møre og Romsdal. Ihr bekanntester Abschnitt verbindet das Gebiet bei Kårvåg auf der Insel Averøya mit dem Festland bei Vevang. Auf einer Länge von rund 8,3 Kilometern führt die Straße über mehrere kleine Inseln und Brücken, die teilweise unmittelbar dem offenen Meer ausgesetzt sind.

Der berühmte Straßenabschnitt ist gleichzeitig Teil der offiziellen Norwegischen Landschaftsroute Atlanterhavsvegen. Diese ist mit insgesamt 36 Kilometern deutlich länger und verläuft zwischen Kårvåg und dem kleinen Küstenort Bud. Wenn Du genügend Zeit mitbringst, lohnt es sich deshalb, nicht nur die bekannten Brücken zu überqueren, sondern die Fahrt entlang der Küste fortzusetzen.

Durch ihre Lage lässt sich die Atlantikstraße gut in eine längere Norwegenreise integrieren. Sie bietet sich beispielsweise an, wenn Du zwischen Kristiansund und Molde unterwegs bist oder die abwechslungsreiche Küstenregion von Møre og Romsdal erkunden möchtest.

Die bekannte geschwungene Sorseisundbrua

Die Atlantikstraße: Über Brücken und kleine Inseln durch den Atlantik

Das Besondere am Atlanterhavsveien ist seine ungewöhnliche Streckenführung. Anstatt der Küstenlinie einfach nur zu folgen, führt die Straße mitten durch eine Landschaft aus kleinen Inseln, felsigen Schären und schmalen Wasserpassagen. Immer wieder verbinden Brücken die einzelnen Inseln miteinander und eröffnen neue Ausblicke auf den Atlantik.

Besonders eindrucksvoll ist dabei der Kontrast zwischen der modernen Straßenkonstruktion und der rauen norwegischen Küstenlandschaft. Während sich die Straße bei ruhigem Wetter beinahe harmonisch in ihre Umgebung einfügt, wird bei starkem Wind und hohem Wellengang deutlich, wie unmittelbar sie den Naturgewalten ausgesetzt ist.

Für die reine Durchfahrt benötigst Du nur wenige Minuten. Allerdings wäre es schade, die Atlantikstraße lediglich als kurze Verbindung zwischen zwei Orten zu betrachten. Entlang der Strecke gibt es mehrere ausgewiesene Rastplätze und Aussichtspunkte, an denen Du die Landschaft aus unterschiedlichen Perspektiven entdecken kannst.

Gerade wenn Du gerne fotografierst, solltest Du deshalb genügend Zeit einplanen. Die bekanntesten Aufnahmen entstehen schließlich nicht unbedingt während der Fahrt, sondern von den Aussichtspunkten entlang der Straße.

Die schönsten Aussichtspunkte und Fotostopps am Atlanterhavsveien

Die Atlantikstraße ist zwar relativ kurz, bietet aber mehrere Möglichkeiten für Zwischenstopps. Einige Aussichtspunkte liegen direkt an der berühmten Brückenstrecke, während sich andere entlang der weiterführenden Landschaftsroute Richtung Bud befinden.

Storseisundbrua: Die berühmteste Brücke der Atlantikstraße

Die Storseisundbrua ist das bekannteste Bauwerk der Atlantikstraße und vermutlich auch das Motiv, das die meisten Reisenden mit dieser Straße verbinden. Ihre ungewöhnlich geschwungene Konstruktion sorgt dafür, dass sie aus bestimmten Blickwinkeln beinahe wie eine steile Rampe wirkt, die plötzlich im Himmel endet.

Tatsächlich entsteht dieser außergewöhnliche Eindruck durch die Perspektive und den Verlauf der Brücke. Je nachdem, von welcher Seite Du sie fotografierst, verändert sich ihre Erscheinung erheblich. Gerade deshalb lohnt es sich, unterschiedliche Standpunkte auszuprobieren und nicht ausschließlich das klassische Postkartenmotiv aufzunehmen.

Besonders reizvoll finden wir an solchen Orten die wechselnden Wetter- und Lichtverhältnisse. Bei Sonnenschein wirkt die Brücke völlig anders als unter einem dramatischen Wolkenhimmel. Wenn Du ausreichend Zeit mitbringst, kannst Du die Landschaft in Ruhe beobachten und auf interessante Lichtstimmungen warten.

Wichtig ist allerdings, dass Du für Deine Fotos ausschließlich die vorgesehenen Parkplätze und Aussichtspunkte nutzt. Die Brücke selbst ist eine reguläre Verkehrsstraße und kein geeigneter Ort, um für ein Foto anzuhalten.

Eldhusøya: Spaziergang mit Blick auf die Atlantikstraße

Eldhusøya gehört zu den interessantesten Stopps entlang des Atlanterhavsveien und bietet eine gute Gelegenheit, das Wohnmobil für eine Weile stehen zu lassen. Auf der kleinen Insel wurde ein erhöhter Rundweg angelegt, der Dich durch die felsige Küstenlandschaft führt und immer wieder neue Ausblicke auf das Meer und die umliegenden Brücken eröffnet.

Der Rundweg ist ungefähr 700 Meter lang und eignet sich damit hervorragend für einen kurzen Spaziergang. Besonders schön ist, dass Du die Atlantikstraße hier aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten kannst, ohne Dich unmittelbar neben der Fahrbahn aufhalten zu müssen.

Eldhusøya bietet sich deshalb nicht nur als Fotostopp an, sondern auch als kleine Pause, bei der Du die besondere Atmosphäre dieser Küstenlandschaft in Ruhe genießen kannst. Der Aussichtspunkt wurde zudem so gestaltet, dass er auch für Besucher mit eingeschränkter Mobilität gut zugänglich ist.

Blick vom Rundweg auf Eldhusøya zur Storseidsundbrua
Skulptur neben dem Rundweg.

Geitøya: Kleine Insel mit schönen Ausblicken

Ein weiterer interessanter Zwischenstopp ist Geitøya. Der dortige Rastplatz bietet Ausblicke auf die umliegenden Inseln und eignet sich gut, um die Fahrt kurz zu unterbrechen und die besondere Landschaft aus nächster Nähe zu erleben.

Von Geitøya führt außerdem ein Angelsteg zu einem ausgewiesenen Angelplatz unterhalb der Brücke. Darüber hinaus besteht von hier die Möglichkeit, einen Bootsausflug zur kleinen Insel Håholmen zu unternehmen, auf der sich ein historisches Fischerdorf befindet.

Wenn Du Dich hauptsächlich für die Atlantikstraße und ihre Brücken interessierst, reicht hier möglicherweise ein kurzer Fotostopp. Möchtest Du dagegen auch die kleineren Inseln und die maritime Geschichte der Region kennenlernen, kannst Du entsprechend mehr Zeit einplanen.

Parkplatz auf Geitøya

Myrbærholmbrua: Angeln direkt an der Atlantikstraße

Die Myrbærholmbrua ist vor allem für ihren ausgewiesenen Angelbereich bekannt. Hier wurde ein eigener Zugang für Angler geschaffen, sodass Du Dein Glück versuchen kannst, ohne Dich unmittelbar auf der Fahrbahn aufhalten zu müssen.

Aber auch ohne Angel lohnt sich ein Blick auf diesen Abschnitt der Atlantikstraße. Die kleinen Inseln, die Brücken und das offene Wasser vermitteln besonders gut, wie ungewöhnlich die Streckenführung tatsächlich ist.

Wenn Du gerne fotografierst, findest Du hier außerdem weitere Motive abseits der berühmten Storseisundbrua.

Die weitere Landschaftsroute: Von Kårvåg bis Bud

Viele Reisende konzentrieren sich ausschließlich auf die bekannte Brückenstrecke und fahren anschließend direkt weiter. Dabei umfasst die offizielle Norwegische Landschaftsroute Atlanterhavsvegen insgesamt 36 Kilometer und führt bis nach Bud.

Auf diesem Abschnitt verändert sich die Landschaft allmählich. Neben den spektakulären Brücken erwarten Dich weitere Ausblicke auf das offene Meer, kleine Küstenorte, felsige Landschaften und unterschiedliche Möglichkeiten für kurze Spaziergänge.

Wenn Du genügend Zeit hast, lohnt es sich deshalb, auch die folgenden Stopps in Deine Reiseplanung einzubeziehen.

Askevågen: Aussicht auf das offene Meer

Der Aussichtspunkt Askevågen liegt an der weiterführenden Landschaftsroute und bietet einen besonders unmittelbaren Blick auf die norwegische Küstenlandschaft. Hier steht nicht die Straße selbst im Mittelpunkt, sondern das offene Meer mit seiner beeindruckenden Weite.

Gerade bei wechselhaftem Wetter kann dieser Abschnitt besonders interessant sein, denn die Atmosphäre verändert sich abhängig von Wind, Wolken und Wellengang erheblich. Bei starkem Wind solltest Du allerdings besonders vorsichtig sein und ausreichend Abstand zu exponierten Küstenbereichen halten.

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Farstadsanden: Ein Strand an der rauen Atlantikküste

Mit Farstadsanden erwartet Dich entlang der Landschaftsroute ein ganz anderes Landschaftsbild. Statt Brücken und kleiner Felseninseln findest Du hier einen ausgedehnten Sandstrand, der sich hervorragend für einen Spaziergang eignet.

Besonders reizvoll ist der Kontrast zwischen dem hellen Sand, den umliegenden Küstenlandschaften und dem offenen Meer. Wenn Du nach den zahlreichen Fotostopps an der Atlantikstraße noch etwas Bewegung möchtest, bietet sich dieser Abschnitt für eine längere Pause an.

Bud: Kleiner Küstenort am Ende der Landschaftsroute

Bud bildet einen der Endpunkte der offiziellen Landschaftsroute und eignet sich gut, um die Fahrt entlang der Atlantikküste ausklingen zu lassen. Der kleine Küstenort liegt unmittelbar am Meer und besitzt eine lange maritime Geschichte.

Besonders interessant ist die Umgebung des ehemaligen Küstenforts Ergan, von wo aus Du die Küstenlandschaft weiter erkunden kannst. Auch ein Spaziergang entlang des Wassers bietet sich an, bevor Du Deine Norwegenreise fortsetzt.

Mit dem Wohnmobil über die Atlantikstraße

Die Atlantikstraße lässt sich gut mit einem Wohnmobil oder Wohnwagengespann befahren. Der bekannte Straßenabschnitt ist keine abgelegene Piste, sondern eine reguläre Verkehrsverbindung. Trotzdem solltest Du berücksichtigen, dass die Strecke unmittelbar am offenen Meer verläuft und bei ungünstigen Wetterbedingungen entsprechend exponiert ist.

Besonders bei starkem Wind kann die Fahrt mit einem hohen oder größeren Fahrzeug anspruchsvoller werden. Wir würden deshalb vor allem bei angekündigten Stürmen die aktuellen Wettervorhersagen und Verkehrsmeldungen überprüfen und gegebenenfalls auf bessere Bedingungen warten. Ein spektakuläres Foto ist schließlich kein Grund, unnötige Risiken einzugehen.

Für Zwischenstopps solltest Du ausschließlich die ausgewiesenen Parkplätze nutzen und dabei immer darauf achten, dass Dein Fahrzeug ausreichend Platz hat. Gerade während der Hauptreisezeit können die beliebten Aussichtspunkte gut besucht sein. Plane deshalb lieber etwas mehr Zeit ein, anstatt unter Zeitdruck von einem Fotostopp zum nächsten zu fahren.

Auch die Übernachtung solltest Du unabhängig von den Aussichtspunkten planen. Die Parkplätze unmittelbar an der Atlantikstraße sind in erster Linie für Tagesbesucher vorgesehen und nicht als Campingplätze gedacht. In der weiteren Umgebung findest Du jedoch verschiedene Übernachtungsmöglichkeiten, sodass sich die Atlantikstraße problemlos als Tagesausflug in Deine Reise integrieren lässt.

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Lysø Camping (Bewertung auf NAF-Camping, der Platz hat leider noch keine eigene Website) liegt in der Nähe des Atlanterhavsveien, einer...

Update:29. September 2026

Wann ist die beste Reisezeit für die Atlantikstraße?

Die Atlantikstraße ist nicht nur bei schönem Sommerwetter interessant. Tatsächlich macht gerade das wechselhafte Wetter einen großen Teil ihres besonderen Charakters aus. An ruhigen Tagen kannst Du die Brücken und die umliegenden Inseln bei guter Sicht fotografieren, während dunkle Wolken und ein bewegter Atlantik für eine vollkommen andere Atmosphäre sorgen.

Für eine entspannte Besichtigung mit mehreren Fotostopps bieten sich vor allem Tage mit guten Sichtverhältnissen und mäßigem Wind an. Während der Sommermonate profitierst Du außerdem von den langen Tagen, die Dir viel Zeit für die Erkundung der Strecke lassen. Allerdings musst Du dann auch mit mehr Besuchern rechnen.

Wenn Du gerne fotografierst, würden wir die Tageszeit mindestens genauso wichtig nehmen wie die Jahreszeit. Gerade bei tief stehender Sonne können interessante Lichtstimmungen entstehen, die den Brücken und der umliegenden Küstenlandschaft eine besondere Wirkung verleihen.

Bei starkem Sturm solltest Du dagegen vorsichtig sein. Hohe Wellen und kräftige Windböen können entlang der exponierten Küstenabschnitte gefährlich werden. Halte Dich deshalb an die vorgesehenen Aussichtspunkte und überprüfe vor Deiner Fahrt die aktuellen Wetter- und Straßenverhältnisse.

Bei unserem letzten Besuch hatten wir Glück mit dem schönen Wetter.

Wie viel Zeit solltest Du für die Atlantikstraße einplanen?

Die berühmte Brückenstrecke ist nur rund 8,3 Kilometer lang und lässt sich entsprechend schnell durchfahren. Wenn Du allerdings ausschließlich von einem Ende zum anderen fährst, verpasst Du einen großen Teil dessen, was die Atlantikstraße zu einem besonderen Reiseziel macht.

Für die wichtigsten Aussichtspunkte und einen Spaziergang auf Eldhusøya würden wir ungefähr zwei bis drei Stunden einplanen. Fotografierst Du gerne und möchtest die Straße aus verschiedenen Perspektiven aufnehmen, kann daraus problemlos ein halber Tag werden. Dabei lohnt es sich besonders, genügend Zeit für spontane Zwischenstopps und wechselnde Lichtverhältnisse mitzubringen.

Möchtest Du zusätzlich die gesamte Landschaftsroute bis Bud erkunden und unterwegs beispielsweise Farstadsanden oder Askevågen besuchen, kannst Du daraus einen abwechslungsreichen Tagesausflug machen.

Unser Tipp: Plane die Atlantikstraße nicht einfach nur als kurzen Zwischenstopp auf einer langen Fahretappe ein. Gerade mit dem Wohnmobil hast Du die Möglichkeit, Deine Reise etwas flexibler zu gestalten und Dir für die interessantesten Orte ausreichend Zeit zu nehmen.

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Lohnt sich die Atlantikstraße in Norwegen?

Wenn Du spektakuläre Landschaften und außergewöhnliche Straßen magst, solltest Du den Atlanterhavsveien bei einer Reise durch diese Region Norwegens unbedingt berücksichtigen. Die Kombination aus geschwungenen Brücken, kleinen Inseln und dem offenen Atlantik macht die Strecke zu einem außergewöhnlichen Fotomotiv, das Du aus ganz unterschiedlichen Perspektiven entdecken kannst.

Allerdings würden wir die Atlantikstraße nicht allein wegen ihrer berühmten Brücken besuchen. Besonders interessant wird die Fahrt unserer Meinung nach erst dann, wenn Du unterwegs regelmäßig anhältst, einen Spaziergang unternimmst und Dir auch die umliegende Küstenlandschaft anschaust.

Wenn Du ohnehin zwischen Kristiansund und Molde unterwegs bist, lässt sich die Straße hervorragend in Deine Route integrieren. Mit etwas mehr Zeit lohnt es sich außerdem, die gesamte Landschaftsroute bis Bud zu erkunden, anstatt direkt nach der berühmten Brückenstrecke wieder umzukehren.

Weitere außergewöhnliche Straßen und interessante Reiseziele findest Du in unseren Artikeln über Norwegens schönste Traumstraßen und die Highlights in Norwegen.

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Matthias

Nordlandverrückt und gerne draußen unterwegs. Hat Spaß am Fotografieren, Wandern, Packrafting und Mountainbiking. Ab 2026 Vollzeit im Reisemobil unterwegs auf der Suche nach mehr Freiheit und mehr Norden.

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