Wenn wir mit dem Wohnmobil unterwegs sind, läuft praktisch unser kompletter Internetverkehr über den Teltonika RUTX11. MacBooks, iPads, Smartphones, Fire TV und andere Geräte verbinden sich mit unserem Camper-Netzwerk und nutzen den Router als zentralen Zugang zum Internet.
Ein VPN könnten wir natürlich auf jedem einzelnen Gerät installieren.
Wir haben uns für einen anderen Weg entschieden: CyberGhost VPN läuft direkt auf unserem Teltonika RUTX11.
Dadurch müssen wir uns nicht bei jedem Gerät separat darum kümmern. Ist die VPN-Verbindung auf dem Router aktiviert, wird unser Internetverkehr über den VPN-Tunnel geleitet. Möchten wir CyberGhost einmal nicht verwenden, deaktivieren wir die Verbindung einfach in der Oberfläche des RUTX11.
In diesem Beitrag zeigen wir Dir, warum wir CyberGhost direkt auf dem Router eingerichtet haben, wie die Installation über OpenVPN funktioniert und welche Vor- und Nachteile diese Lösung im Wohnmobil hat.
Warum wir CyberGhost direkt auf dem Router nutzen
Eine VPN-App auf einem MacBook oder Smartphone zu installieren, ist schnell erledigt.
Im Wohnmobil haben wir allerdings deutlich mehr als ein Gerät im Netzwerk.
Neben unseren MacBooks, iPads und Smartphones hängen beispielsweise auch unser Fire TV und weitere Geräte am Camper-WLAN.
Wir wollten deshalb eine zentrale Lösung.
Statt CyberGhost auf jedem einzelnen Gerät einzurichten, übernimmt der Teltonika RUTX11 die VPN-Verbindung für unser Netzwerk.
Für uns ist das im Alltag wesentlich komfortabler.
Wir verbinden unsere Geräte wie gewohnt mit dem WLAN. Die eigentliche OpenVPN-Verbindung zu CyberGhost wird vom Router aufgebaut.
Was bringt uns ein VPN im Wohnmobil?
Ein VPN ist für uns keine magische Sicherheitslösung, sondern erfüllt einige ganz konkrete Aufgaben.
Der Datenverkehr zwischen unserem Router und dem verwendeten VPN-Server läuft durch einen verschlüsselten Tunnel.
Gleichzeitig treten unsere Geräte gegenüber Internetdiensten nicht mit der öffentlichen IP-Adresse unserer aktuellen Internetverbindung auf, sondern mit der IP-Adresse des verwendeten VPN-Servers.
Gerade auf Reisen kann das praktisch sein.
Wir wechseln regelmäßig zwischen Mobilfunknetzen und befinden uns dabei über Wochen oder Monate in unterschiedlichen Ländern. Durch die VPN-Verbindung können wir trotzdem einen Serverstandort auswählen, den wir für die jeweilige Nutzung benötigen.
Ein weiterer Vorteil der Router-Lösung ist für uns, dass auch Geräte über den VPN-Tunnel ins Internet gelangen können, auf denen wir keine CyberGhost-App installieren möchten oder können.
So funktioniert unser VPN im Camper-Netzwerk
Unser Aufbau ist eigentlich ziemlich einfach:
Internet / Mobilfunk
↓
Teltonika RUTX11
↓
CyberGhost OpenVPN-Verbindung
↓
unser Camper-Netzwerk
↓
MacBooks, iPads, Smartphones, Fire TV und weitere Geräte
Der RUTX11 baut die Verbindung zum CyberGhost-Server auf.
Unsere Geräte müssen davon nichts wissen.
Sie verbinden sich einfach wie gewohnt mit unserem Netzwerk.
Was Du für CyberGhost auf dem RUTX11 benötigst
Für unser Setup brauchst Du im Wesentlichen zwei Dinge:
Einen Router, der als OpenVPN-Client arbeiten kann, und einen VPN-Anbieter, der eine passende manuelle OpenVPN-Konfiguration bereitstellt.
Der Teltonika RUTX11 unterstützt OpenVPN direkt in RutOS.
CyberGhost wiederum stellt die notwendigen Konfigurationsdateien für die manuelle Einrichtung bereit.
Du benötigst außerdem ein aktives CyberGhost-Abonnement.
Schritt 1: OpenVPN-Konfiguration bei CyberGhost erstellen
Zuerst meldest Du Dich in Deinem CyberGhost-Konto an.
Dort kannst Du eine neue manuelle VPN-Konfiguration für ein anderes Gerät beziehungsweise einen Router erstellen.
Als Protokoll verwendest Du für diese Einrichtung OpenVPN.
CyberGhost bietet dabei OpenVPN über UDP und TCP an.
UDP ist normalerweise die erste Wahl, wenn eine möglichst gute Geschwindigkeit wichtig ist. TCP kann eine Alternative sein, wenn die Verbindung über UDP in einem bestimmten Netz Probleme verursacht.
Anschließend wählst Du das gewünschte Land und – sofern angeboten – die entsprechende Servergruppe aus.
Danach speicherst Du die Konfiguration.
Schritt 2: Zugangsdaten notieren
Nach dem Erstellen der manuellen Konfiguration zeigt CyberGhost Dir eigene Zugangsdaten für diese Verbindung an.
Das ist wichtig:
Diese Zugangsdaten sind nicht zwangsläufig identisch mit Benutzername und Passwort, mit denen Du Dich auf der CyberGhost-Webseite anmeldest.
Notiere Dir deshalb den für die OpenVPN-Konfiguration erzeugten Benutzernamen und das dazugehörige Passwort.
Diese Daten benötigst Du später für den RUTX11.
Schritt 3: CyberGhost-Konfiguration herunterladen
Anschließend lädst Du die erzeugte Konfiguration herunter.
Das Paket enthält die Daten, die für den Aufbau der OpenVPN-Verbindung benötigt werden. Dazu gehören unter anderem die OpenVPN-Konfigurationsdatei sowie Zertifikate und Schlüssel.
Die zentrale Datei für die weitere Einrichtung ist die Datei mit der Endung:
.ovpn
Genau diese Konfiguration können wir anschließend in RutOS verwenden.
Schritt 4: OpenVPN auf dem Teltonika RUTX11 öffnen
Jetzt wechseln wir auf den Router.
Dazu öffnest Du die Weboberfläche Deines Teltonika RUTX11 und meldest Dich mit Deinen Zugangsdaten an.
In RutOS findest Du OpenVPN unter:
Services → VPN → OpenVPN
Dort legst Du eine neue Konfiguration an.
Als Rolle wählst Du:
Client
Du kannst der Verbindung beispielsweise einen eindeutigen Namen wie
CyberGhost Deutschland
geben.
Das ist insbesondere dann praktisch, wenn Du später mehrere Konfigurationen für unterschiedliche Länder hinterlegen möchtest.
Schritt 5: OpenVPN-Konfiguration importieren
Öffne anschließend die neu angelegte OpenVPN-Instanz.
Aktiviere die Instanz und wähle die Möglichkeit, eine OpenVPN-Konfiguration aus einer Datei zu verwenden.
Jetzt lädst Du die zuvor von CyberGhost erzeugte .ovpn-Datei hoch.
Je nach verwendeter CyberGhost-Konfiguration bzw. RutOS-Version können zusätzlich die erzeugten Zugangsdaten oder weitere Bestandteile der Konfiguration benötigt werden.
Anschließend speicherst Du die Einstellungen mit Save & Apply.
Der RUTX11 versucht nun, die Verbindung zum CyberGhost-Server aufzubauen.
Schritt 6: Verbindung kontrollieren
Nach dem Speichern solltest Du überprüfen, ob die OpenVPN-Instanz tatsächlich verbunden ist.
RutOS zeigt Dir den Status der jeweiligen OpenVPN-Verbindung an.
Bei einer erfolgreichen Verbindung sollte die Instanz entsprechend als verbunden beziehungsweise aktiv angezeigt werden.
Damit ist die Einrichtung aber noch nicht ganz abgeschlossen.
Wir kontrollieren anschließend immer noch, ob unser Internetverkehr tatsächlich über den gewünschten VPN-Server läuft.
Schritt 7: Öffentliche IP-Adresse überprüfen
Dafür öffnen wir auf einem Gerät im Camper-WLAN einen Dienst zur Anzeige der öffentlichen IP-Adresse.
Bei aktiviertem CyberGhost sollte dort nicht mehr die ursprüngliche öffentliche IP-Adresse unserer Mobilfunk- oder sonstigen Internetverbindung erscheinen.
Auch der erkannte Standort sollte zur ausgewählten VPN-Konfiguration passen.
Danach schalten wir CyberGhost testweise im Router aus und prüfen erneut.
So lässt sich ziemlich einfach feststellen, ob der VPN-Tunnel tatsächlich für die Internetverbindung verwendet wird.
VPN im RUTX11 ein- und ausschalten
Einer der Punkte, die uns an dieser Lösung besonders gut gefallen, ist die einfache Bedienung im Alltag.
Normalerweise lassen wir CyberGhost aktiviert.
Dann läuft unser Internetverkehr automatisch über die VPN-Verbindung.
Möchten wir das einmal nicht, öffnen wir die RutOS-Oberfläche und deaktivieren die entsprechende OpenVPN-Instanz.
Danach nutzt der Router wieder die normale Internetverbindung.
Wir müssen also nicht zu jedem einzelnen Gerät gehen und dort eine VPN-App ein- oder ausschalten.
Verschiedene VPN-Standorte auf dem RUTX11 verwenden
Bei einer manuellen OpenVPN-Konfiguration wird der gewünschte CyberGhost-Standort bereits beim Erstellen der Konfiguration festgelegt.
Möchtest Du beispielsweise eine Verbindung über Deutschland und zusätzlich eine über ein anderes Land verwenden, kannst Du dafür separate Konfigurationen erzeugen.
Diese lassen sich entsprechend eindeutig benennen.
Damit kannst Du auf dem RUTX11 verschiedene OpenVPN-Profile hinterlegen und bei Bedarf die gewünschte Verbindung aktivieren.
Für Reisen durch mehrere Länder ist das deutlich angenehmer, als jedes Mal die komplette Einrichtung neu vorzunehmen.
CyberGhost und Streaming im Wohnmobil
Ein Anwendungsfall für ein VPN kann auch Streaming sein.
Da unser VPN direkt auf dem Router läuft, benötigt beispielsweise ein Fire TV keine separat konfigurierte CyberGhost-Verbindung, um den über den Router geleiteten VPN-Zugang zu verwenden.
Das ist bequem, weil die VPN-Konfiguration zentral erfolgt.
Allerdings solltest Du dabei keine falschen Erwartungen haben.
Ein VPN garantiert nicht, dass jeder Streamingdienst mit jedem VPN-Server funktioniert. Anbieter können VPN-Verbindungen erkennen oder bestimmte IP-Adressen sperren. Außerdem gelten weiterhin die jeweiligen Nutzungsbedingungen und regionalen Lizenzbeschränkungen des Streamingdienstes.
Für uns ist das deshalb eine mögliche Anwendung des VPNs – aber nicht der einzige Grund, warum wir CyberGhost auf dem Router verwenden.
VPN und unser Jellyfin-Medienserver
Für unsere eigenen Filme benötigen wir dagegen keinen Streamingdienst.
Wir haben unsere Filmsammlung auf unserer Synology DS224+ gespeichert und verwenden Jellyfin als lokalen Medienserver im Wohnmobil.
Dadurch können wir Filme innerhalb unseres Camper-Netzwerks abspielen, ohne sie über die Mobilfunkverbindung zu streamen.
Das ist ein völlig anderes Konzept als CyberGhost.
Jellyfin kümmert sich bei uns um lokale Medien. CyberGhost kümmert sich um den Internetverkehr, der unser Camper-Netzwerk verlässt.
ℹ️ Filme ohne mobiles Datenvolumen streamen: Wie unser Medienserver funktioniert, zeigen wir Dir in unserem Beitrag [Jellyfin auf Synology installieren: Unser Medienserver im Wohnmobil].
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Streamingdienste wie Netflix, Amazon Prime Video oder YouTube funktionieren auch im Wohnmobil hervorragend – solange eine schnelle Internetverbindung und ausreichend...
Schützt ein VPN auch im öffentlichen WLAN?
Unser RUTX11 kann nicht nur eine Mobilfunkverbindung als Internetzugang verwenden.
Wenn Du unterwegs andere Internetzugänge in Dein Router-Setup einbindest, kann ein VPN ebenfalls interessant sein.
Entscheidend ist dabei, dass der VPN-Tunnel zwischen dem RUTX11 und dem CyberGhost-Server aufgebaut wird.
Der Verkehr innerhalb dieses Tunnels ist verschlüsselt.
Das bedeutet aber nicht, dass ein VPN sämtliche Sicherheitsprobleme löst.
Phishing, Schadsoftware, unsichere Passwörter oder kompromittierte Geräte verschwinden nicht dadurch, dass Du einen VPN-Tunnel verwendest.
Wir sehen CyberGhost deshalb als einen Baustein unseres Netzwerk-Setups und nicht als vollständige Sicherheitslösung.
Wird das Internet durch CyberGhost langsamer?
Ein VPN verursacht zusätzlichen Aufwand.
Die Daten müssen verschlüsselt und über den ausgewählten VPN-Server geleitet werden. Dadurch können Geschwindigkeit und Latenz schlechter ausfallen als bei einer direkten Internetverbindung.
Wie groß der Unterschied ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab.
Dazu gehören unter anderem die aktuelle Mobilfunkverbindung, Entfernung und Auslastung des VPN-Servers, das verwendete Protokoll und natürlich die Leistungsfähigkeit des Routers.
Gerade im Wohnmobil ist ohnehin häufig die Mobilfunkverbindung der begrenzende Faktor.
Wenn wir herausfinden möchten, ob CyberGhost gerade einen deutlichen Einfluss hat, ist der Vergleich einfach: Geschwindigkeit mit aktiviertem VPN messen, OpenVPN auf dem RUTX11 deaktivieren und noch einmal messen.
Was passiert, wenn die VPN-Verbindung abbricht?
Dieser Punkt ist wichtig.
Nur weil der Router normalerweise über CyberGhost verbunden ist, solltest Du nicht automatisch davon ausgehen, dass bei einem Ausfall des VPN-Tunnels keinerlei Internetverkehr mehr möglich ist.
Wer unbedingt verhindern möchte, dass Daten jemals außerhalb des VPN-Tunnels übertragen werden, benötigt eine entsprechend konfigurierte Firewall- beziehungsweise Kill-Switch-Lösung.
Unser hier beschriebenes Setup verfolgt einen einfacheren Ansatz: Wir verwenden CyberGhost als zentrale VPN-Verbindung und kontrollieren den Verbindungsstatus bei Bedarf in RutOS.
Wenn Du einen zwingenden Kill Switch benötigst, solltest Du die Routing- und Firewall-Regeln des RUTX11 dafür separat konfigurieren und testen.
CyberGhost ersetzt HTTPS nicht
Auch bei aktiviertem VPN bleiben die üblichen Sicherheitsmechanismen wichtig.
Ein VPN verschlüsselt die Verbindung zum VPN-Server. HTTPS verschlüsselt dagegen die Kommunikation zwischen Deinem Browser beziehungsweise Deiner App und dem jeweiligen Internetdienst.
Das sind unterschiedliche Ebenen.
Wir achten deshalb weiterhin auf verschlüsselte Webseiten, sichere Passwörter, aktuelle Software und die üblichen Sicherheitsmaßnahmen auf unseren Geräten.
Braucht man überhaupt ein VPN im Wohnmobil?
Nein.
Ein VPN ist keine notwendige Voraussetzung, um mit dem Wohnmobil ins Internet zu gehen.
Für uns ergibt es vor allem deshalb Sinn, weil wir ohnehin einen leistungsfähigen Router als zentrale Netzwerkinfrastruktur im Fahrzeug verwenden.
Der zusätzliche Schritt, CyberGhost direkt dort einzurichten, sorgt dafür, dass wir die VPN-Verbindung zentral steuern können.
Wer dagegen nur mit einem Smartphone und einem Tablet reist, kann eine VPN-App direkt auf diesen Geräten verwenden. Dafür muss man keinen speziellen Router kaufen.
Warum wir dafür den Teltonika RUTX11 verwenden
Unser RUTX11 ist nicht ausschließlich wegen CyberGhost im Wohnmobil verbaut.
Er bildet vielmehr das Herzstück unseres Camper-Netzwerks.
Der Router unterstützt unter anderem Mobilfunk, WLAN und verschiedene VPN-Techniken. OpenVPN kann sowohl als Client als auch als Server betrieben werden.
Genau diese Flexibilität war für unser Setup interessant.
CyberGhost ist deshalb nur eine der Funktionen, die wir auf dem Router nutzen.
Für wen lohnt sich CyberGhost direkt auf dem Router?
Die Router-Lösung ist besonders interessant, wenn mehrere Geräte regelmäßig über dieselbe Internetverbindung online gehen.
Bei uns trifft das eindeutig zu.
MacBooks, Tablets, Smartphones und weitere Geräte hängen im Camper-Netzwerk. Statt auf jedem davon eine separate VPN-Konfiguration zu verwalten, erledigt der RUTX11 diese Aufgabe zentral.
Wenn Du dagegen nur ein einzelnes Notebook schützen möchtest, ist eine normale VPN-App wesentlich einfacher einzurichten.
Die Installation auf dem Router lohnt sich deshalb vor allem dann, wenn Du ohnehin eine zentrale Netzwerkinfrastruktur im Wohnmobil betreibst.
Unser Fazit zu CyberGhost auf dem Teltonika RUTX11
Für unser Camper-Netzwerk ist die Kombination aus CyberGhost und Teltonika RUTX11 eine praktische Lösung.
Wir konfigurieren die VPN-Verbindung einmal zentral auf dem Router. Unsere Geräte verbinden sich anschließend ganz normal mit dem Camper-Netzwerk, ohne dass wir auf jedem Gerät eine eigene VPN-Verbindung verwalten müssen.
Besonders praktisch finden wir, dass wir CyberGhost bei Bedarf direkt über die RutOS-Oberfläche ein- oder ausschalten können.
Natürlich hat auch diese Lösung Nachteile.
Die Einrichtung ist aufwendiger als die Installation einer VPN-App. Ein VPN kann die Internetgeschwindigkeit reduzieren und ist weder ein vollständiger Schutz vor Gefahren im Internet noch eine Garantie dafür, dass jeder Streamingdienst über jeden Server funktioniert.
Für unser Reiseverhalten überwiegen trotzdem die Vorteile.
Ein Router, eine zentrale VPN-Verbindung und alle Geräte dahinter – genau diese Einfachheit im täglichen Betrieb ist für uns der entscheidende Punkt.
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