Ein einigermaßen gerade stehendes Wohnmobil gehört für uns zu einem guten Stellplatz einfach dazu. Schon eine vergleichsweise geringe Schräglage kann beim Schlafen stören, beim Kochen nerven oder dafür sorgen, dass sich Türen und Schubladen ständig in dieselbe Richtung bewegen. Gerade beim Freistehen finden wir außerdem nur selten einen vollkommen ebenen Untergrund.
Entsprechend häufig verwenden wir auf unseren Reisen Auffahr- beziehungsweise Ausgleichskeile. Dabei haben wir im Laufe der Zeit verschiedene Lösungen ausprobiert. Eine Zeit lang hatten wir die aufblasbaren EMUK Air-Lift dabei, inzwischen haben wir sie jedoch wieder verkauft und verwenden die TRED GT Leveling Ausgleichskeile.
Der Wechsel hatte nichts damit zu tun, dass die EMUK schlecht verarbeitet wären oder ihren Zweck nicht erfüllen würden. Im Gegenteil: Das Konzept ist technisch interessant und ermöglicht einen sehr großen, stufenlosen Höhenausgleich. Bei unserer Art zu reisen haben uns jedoch zwei Punkte zunehmend gestört: das aufwendigere Handling bei häufiger Nutzung und das für uns deutlich spürbare Schwanken des Wohnmobils auf den aufgeblasenen Luftkissen.
In diesem Beitrag zeigen wir Dir deshalb nicht einfach irgendwelche Auffahrkeile aus einem Produktkatalog. Wir erklären, welche Lösungen wir selbst ausprobiert haben, warum wir heute TRED verwenden und welche klassischen Auffahrkeile eine interessante Alternative sein können.
Warum wir überhaupt Auffahrkeile im Wohnmobil dabeihaben
Auf Campingplätzen ist ein halbwegs ebener Stellplatz häufig noch zu finden. Auf einfachen Stellplätzen und besonders beim Freistehen sieht das ganz anders aus. Ein Platz kann auf den ersten Blick nahezu gerade aussehen und sich nach dem Abstellen des Wohnmobils trotzdem als deutlich schräg erweisen.
Natürlich muss ein Wohnmobil nicht mit der Präzision einer Wasserwaage ausgerichtet werden. Ein paar Zentimeter Höhenunterschied können aber bereits darüber entscheiden, ob wir nachts angenehm liegen oder ständig das Gefühl haben, in eine Richtung zu rutschen.
Für uns gehören Auffahrkeile deshalb zur Grundausstattung. Wichtig ist allerdings, dass das System schnell funktioniert. Wir reisen viel und wechseln entsprechend häufig unseren Stellplatz. Eine Lösung, die bei einem zweiwöchigen Campingurlaub einmal aufgebaut wird, beurteilen wir deshalb anders als ein System, das unterwegs immer wieder verwendet werden muss.
Klassische Auffahrkeile oder ein anderes Nivelliersystem?
Der klassische Auffahrkeil ist denkbar einfach. Du legst ihn vor oder hinter das betreffende Rad und fährst so weit darauf, bis das Fahrzeug ausreichend gerade steht. Bei Stufenkeilen geben mehrere fest definierte Höhen die Position vor.
Daneben gibt es andere Konzepte. Stufenlose Keile ermöglichen eine feinere Positionierung, während Luftkissen wie das EMUK Air-Lift das Fahrzeug durch zunehmenden Luftdruck anheben. Noch komfortabler sind fest installierte hydraulische oder elektrische Hubstützensysteme, die allerdings preislich und technisch in einer vollkommen anderen Liga spielen.
Für uns war deshalb vor allem die Frage interessant, welche mobile Lösung im Reisealltag am besten funktioniert.
Unsere Erfahrungen mit dem EMUK Air-Lift
Eine Zeit lang verwendeten wir dafür die EMUK Air-Lift Ausgleichskissen. Das Prinzip unterscheidet sich grundlegend von einem normalen Auffahrkeil. Das flache Luftkissen wird unter dem Reifen positioniert und anschließend mit Druckluft befüllt. Dadurch hebt sich das Rad und das Wohnmobil kann stufenlos ausgerichtet werden.
Technisch hat dieses System einiges zu bieten. Das reguläre EMUK Air-Lift misst etwa 48 × 43 Zentimeter und ist für Reifenbreiten bis 285 Millimeter ausgelegt. Unaufgeblasen ist es lediglich rund 1,5 Zentimeter hoch, aufgepumpt sind bis zu 20 Zentimeter Höhenausgleich möglich. EMUK gibt für ein Kissen eine Tragkraft von 11 Tonnen bei 6 bar an.
Gerade die stufenlose Einstellung hat uns anfangs überzeugt. Statt zwischen mehreren festen Stufen eines Keils wählen zu müssen, lässt sich die Fahrzeughöhe sehr genau an den Untergrund anpassen.
Mittlerweile gibt es EMUKs für verschiedene Reifenbreiten, ebenso wie für Zwillingsreifen.
Warum wir die EMUK Air-Lift trotzdem wieder verkauft haben
Mit zunehmender Nutzung zeigte sich für uns allerdings ein entscheidender Nachteil: Das Handling dauerte uns zu lange.
Das Luftkissen muss korrekt unter dem Reifen liegen und anschließend aufgepumpt werden. Beim Weiterfahren muss die Luft wieder heraus und das Kissen verstaut werden. Gerade das Entlüften des Kissens hat uns deutlich zu lange gedauert. Wer mehrere Tage oder Wochen auf demselben Campingplatz steht, wird diesen Aufwand möglicherweise vollkommen anders beurteilen. Bei unseren Reisen wechseln wir jedoch häufig den Standort.
Genau dann wurde uns das System irgendwann zu umständlich. Ein klassischer Keil wird auf den Boden gelegt, wir fahren darauf und sind fertig.
Noch stärker störte uns ein anderer Punkt: Unser Wohnmobil schwankte auf den aufgeblasenen EMUK-Kissen deutlich. Das ist unsere persönliche Erfahrung mit dem System und kein genereller technischer Mangel. Schließlich steht ein Teil des Fahrzeugs bewusst auf einem mit Luft gefüllten Kissen. Uns gefiel dieses Standgefühl im Wohnmobil auf Dauer aber nicht.
Deshalb haben wir unsere EMUK Air-Lift schließlich wieder verkauft.
Für wen können die EMUK trotzdem interessant sein?
Unsere Entscheidung bedeutet nicht, dass wir vom EMUK Air-Lift grundsätzlich abraten. Das System bietet Eigenschaften, die klassische Auffahrkeile nicht haben.
Vor allem der stufenlose Höhenausgleich von ungefähr 1,5 bis 20 Zentimetern ist interessant. Wer sein Wohnmobil sehr exakt nivellieren möchte und nicht ständig den Stellplatz wechselt, kann darin einen echten Vorteil sehen. Auch die hohe angegebene Tragkraft macht das System für schwere Fahrzeuge interessant.
Beachten solltest Du allerdings die Vorgaben von EMUK zur Verwendung. Das Rad über dem Luftkissen muss blockiert werden können. Bei Fahrzeugen mit Heckantrieb nennt der Hersteller deshalb Einschränkungen für die Vorderachse. Vor dem Kauf solltest Du unbedingt prüfen, ob das System zu Deinem Fahrzeug und dessen Antriebskonzept passt. Emuk
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Ein Kompressor gehört für uns zu den sinnvollsten Ausrüstungsgegenständen im Wohnmobil. Damit können wir unterwegs den Reifendruck kontrollieren und bei...
Unsere heutige Lösung: TRED GT Leveling
Nach den Erfahrungen mit den Luftkissen wollten wir wieder eine mechanische Lösung haben. Inzwischen verwenden wir das TRED GT Leveling Pack und sind damit bei einem ganz anderen Konzept gelandet.
Das System besteht aus zwei Rampen, zwei dazugehörigen Keilen und vier sogenannten Anti-Sink-Platten. Beim Auffahren wird die gewünschte Position nicht über mehrere fest vorgegebene Mulden bestimmt. Stattdessen wird der separate Keil an den Reifen geschoben und fixiert so die Position.
Für uns ist vor allem das unkomplizierte Handling im Reisealltag entscheidend. Keil hinlegen, auffahren, Gegenkeil positionieren – fertig. Kein Kompressor, kein Aufpumpen und vor der Weiterfahrt muss auch keine Luft abgelassen werden.
Genau das passt wesentlich besser zu unserer Art zu reisen.
Die Anti-Sink-Platten der TRED
Interessant finden wir auch die vier zusätzlichen Platten. Sie können auf weicherem Untergrund eingesetzt werden und lassen sich außerdem mit der Rampe kombinieren. Dadurch kann die erreichbare Höhe schrittweise vergrößert werden.
Der Händler gibt dafür Schritte von jeweils 15 Millimetern an. Das macht das System flexibler als einen einfachen Keil mit nur zwei oder drei festen Höhenstufen.
Für das TRED GT Leveling Pack wird eine maximale Belastung von bis zu 7.000 Kilogramm angegeben. Gerade bei einem größeren und schwereren Reisefahrzeug ist die zulässige Belastung für uns ein wichtiger Punkt. Vor dem Kauf von Auffahrkeilen solltest Du deshalb immer prüfen, ob die Herstellerangaben tatsächlich zu Deinem Fahrzeug beziehungsweise zu den relevanten Achs- und Radlasten passen.
Was uns an den TRED besser gefällt
Der größte Vorteil ist für uns nicht irgendein spektakuläres technisches Detail, sondern schlicht die Geschwindigkeit im Alltag. Wir wollen am Stellplatz nicht lange nivellieren. Das Wohnmobil soll ausreichend gerade stehen und anschließend möchten wir unseren Stellplatz genießen.
Außerdem steht unser Fahrzeug auf den TRED für unser Empfinden wesentlich fester als auf den Luftkissen. Gerade weil wir die Keile häufig einsetzen, ist dieser Unterschied für uns wichtiger als die Möglichkeit, das Fahrzeug auf den Millimeter genau auszurichten.
Dazu kommt die robuste Konstruktion. Die Rampen bestehen aus einem hochfesten Kunststoff und besitzen strukturierte Flächen für Reifen und Untergrund. Die einzelnen Bestandteile des Sets lassen sich außerdem zusammen verstauen.
Perfekt sind allerdings auch die TRED nicht. Sie sind deutlich schwieriger im normalen deutschen Campinghandel zu bekommen als die verbreiteten Keile von Fiamma oder Thule.
Trotzdem sind sie derzeit unsere bevorzugte Lösung.
| Merkmal | TRED GT Leveling | EMUK Air-Lift |
|---|---|---|
| Prinzip | Rampe + separater Keil | Aufblasbares Luftkissen |
| Höhenverstellung | Mechanisch | Stufenlos per Luftdruck |
| Max. Höhenausgleich | Abhängig vom Aufbau mit Platten | Ca. 20 cm |
| Aufbau | Auffahren und Keil setzen | Positionieren und aufpumpen |
| Druckluft nötig | Nein | Ja |
| Standgefühl bei uns | Fest | Deutlich schwankender |
| Häufiger Standortwechsel | Für uns sehr praktisch | Für uns zu aufwendig |
| Unsere Entscheidung | Nutzen wir heute | Wieder verkauft |
Wichtig ist uns bei diesem Vergleich: Die letzten drei Punkte sind unsere Erfahrungen mit unserem Wohnmobil und unserem Reiseverhalten. Ein Camper, der sein Fahrzeug einmal für zwei Wochen auf einem Campingplatz nivelliert, kann beim EMUK Air-Lift zu einer ganz anderen Einschätzung kommen.
Welche klassischen Auffahrkeile sind eine Alternative?
Nicht jeder möchte mehr als 100 Euro für ein Nivelliersystem ausgeben. Für viele Wohnmobile reichen klassische Stufenkeile vollkommen aus. Sie sind unkompliziert, fast überall erhältlich und benötigen keinerlei zusätzliche Technik.
Drei etablierte Systeme finde ich als Alternativen besonders interessant.
Berger Auffahrkeile: klassische und preisgünstige Alternative
Wenn Du eine unkomplizierte Alternative zu TRED oder EMUK suchst, sind die Berger Auffahrkeile eine klassische Lösung. Statt Luftkissen oder eines aufwendigeren Nivelliersystems setzt Berger auf das bewährte Prinzip: Keile positionieren, mit dem Wohnmobil auf die benötigte Höhe auffahren und das Fahrzeug abstellen.
Gerade wenn Du Auffahrkeile nur gelegentlich benötigst oder keine größere Summe in ein Nivelliersystem investieren möchtest, kann eine solche Lösung vollkommen ausreichen. Gegenüber unseren TRED musst Du allerdings auf deren Kombination aus Rampe, separatem Gegenkeil und zusätzlichen Anti-Sink-Platten verzichten. Auch eine stufenlose Höhenverstellung wie beim EMUK Air-Lift gibt es bei klassischen Auffahrkeilen nicht.
Der Vorteil liegt dafür in der Einfachheit: Du benötigst weder Kompressor noch Druckluft und hast keine zusätzlichen Komponenten, die vor der Weiterfahrt entlüftet werden müssen. Damit eignen sich klassische Auffahrkeile besonders für Camper, die eine möglichst einfache Lösung zum Ausgleichen normaler Schräglagen suchen.
Thule Levelers: breitere Auffahrfläche
Eine weitere Alternative sind die Thule Levelers. Auch sie arbeiten mit drei Höhenstufen. Diese liegen laut Thule bei 44, 78 und 112 Millimetern.
Interessant ist die relativ große Auffahrfläche, die auch für breitere Reifen gedacht ist. Das Set wiegt insgesamt rund 3,6 Kilogramm und Thule gibt eine maximale Tragfähigkeit von fünf Tonnen pro Set an. Eine Tragetasche gehört zum Lieferumfang.
Damit sind die Thule eine interessante klassische Lösung für Wohnmobile, Vans und Campingbusse, wenn Dir die rund elf Zentimeter maximale Höhe ausreichen.
Milenco Quattro 3: wenn Du mehr Höhe brauchst
Spannend wird es bei größeren Niveauunterschieden. Die Milenco Quattro 3 besitzen vier Stufen und sind mit rund 81 Zentimetern deutlich länger als typische Campingkeile.
Milenco nennt Stufen von 4, 8, 12 und 18 Zentimetern. Die Keile sind 24,5 Zentimeter breit und wiegen jeweils rund 3,8 Kilogramm. Als zulässige Belastung gibt der Hersteller 1.500 Kilogramm pro Reifen an.
Der Vorteil liegt auf der Hand: Mit bis zu 18 Zentimetern lässt sich ein erheblich größerer Höhenunterschied ausgleichen als mit vielen kompakten Standardkeilen. Dafür musst Du den entsprechenden Platz im Wohnmobil einplanen.
Welcher Auffahrkeil passt zu welchem Wohnmobil?
Es gibt für uns keinen Auffahrkeil, der automatisch für jedes Wohnmobil die beste Lösung ist. Fahrzeuggewicht, Reifenbreite, benötigte Höhe, Stauraum und vor allem die Art des Reisens spielen eine Rolle.
Wenn Du hauptsächlich Campingplätze anfährst und nur gelegentlich einige Zentimeter ausgleichen musst, reichen klassische Berger- oder Thule-Keile wahrscheinlich vollkommen aus. Bei großen Höhenunterschieden bieten Systeme wie die Milenco Quattro deutlich mehr Spielraum.
Möchtest Du besonders fein und stufenlos nivellieren, ist das EMUK Air-Lift technisch interessant. Dafür musst Du mit dem zusätzlichen Handling und den fahrzeugspezifischen Voraussetzungen leben.
Für unsere häufigen Standortwechsel hat sich dagegen das TRED-System als passendste Lösung herausgestellt.
Worauf solltest Du beim Kauf von Auffahrkeilen achten?
Das erste Kriterium sollte immer die zulässige Belastung sein. Gerade bei schweren Wohnmobilen reicht es nicht, nur auf die Größe des Keils zu schauen. Achte außerdem genau darauf, ob der Hersteller seine Tragfähigkeit pro Keil, Reifen, Achse oder Set angibt.
Danach sind Reifenbreite und maximale Höhe entscheidend. Ein sehr kompakter Keil lässt sich hervorragend verstauen, hilft Dir aber wenig, wenn Du regelmäßig 15 Zentimeter Höhendifferenz ausgleichen musst. Umgekehrt benötigen große Keile viel Stauraum und sind schwerer.
Für uns ist außerdem das Handling wichtig. Wenn Du fast jeden Tag weiterfährst, kann ein vermeintlich kleines Plus an Komfort auf Dauer einen erheblichen Unterschied machen.
Auffahrkeile auf weichem Untergrund
Gerade beim Freistehen stehen wir nicht immer auf Asphalt oder befestigtem Schotter. Auf Gras, Sand oder weichem Boden kann sich die Belastung durch das Fahrzeug auf eine relativ kleine Fläche konzentrieren.
Deshalb sollte der Keil eine ausreichend große und stabile Auflagefläche besitzen. Bei den TRED können dafür zusätzlich die mitgelieferten Anti-Sink-Platten verwendet werden. Auch für andere Systeme gibt es teilweise zusätzliche Platten oder Unterlagen.
Wichtig ist außerdem, den Untergrund vor dem Auffahren zu kontrollieren. Spitze Steine oder andere Gegenstände können Kunststoffkeile beschädigen oder dafür sorgen, dass sie nicht sauber aufliegen.
Unser Fazit: Warum wir bei TRED geblieben sind
Wir haben mit den EMUK Air-Lift eine technisch ausgefeiltere Lösung ausprobiert und trotzdem wieder verkauft. Für uns zeigt das sehr gut, dass die Lösung mit den meisten Möglichkeiten nicht automatisch die beste für den eigenen Reisealltag sein muss.
Die stufenlose Höhenverstellung der EMUK fanden wir grundsätzlich gut. Bei häufiger Nutzung war uns das Positionieren, Aufpumpen und Entlüften jedoch zu aufwendig. Noch mehr störte uns, dass unser Wohnmobil auf den aufgeblasenen Kissen deutlich schwankte.
Mit den TRED GT Leveling haben wir für uns inzwischen den besseren Kompromiss gefunden. Sie sind schnell eingesetzt, unser Wohnmobil steht für unser Empfinden stabil und das System bietet trotzdem genügend Möglichkeiten, unterschiedliche Höhen auszugleichen.
Wer nur gelegentlich nivellieren muss, braucht diesen Aufwand allerdings nicht unbedingt. Klassische Auffahrkeile von Fiamma oder Thule erledigen ihren Job deutlich günstiger. Und wenn besonders große Höhenunterschiede regelmäßig vorkommen, sind hohe Modelle wie die Milenco Quattro ebenfalls einen Blick wert.
Entscheidend ist deshalb weniger, welcher Auffahrkeil auf dem Papier die meisten Funktionen besitzt. Er muss zu Deinem Wohnmobil und vor allem zu Deiner Art zu reisen passen.
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