Norwegen gilt als teures Reiseland – und tatsächlich wirst Du beim Einkaufen schnell feststellen, dass viele Lebensmittel mehr kosten als in Deutschland. Ganz so dramatisch, wie es manchmal dargestellt wird, ist der Unterschied aber nicht immer.
Wir sind inzwischen häufig in Norwegen unterwegs und kaufen während unserer Reisen natürlich auch regelmäßig vor Ort ein. Dabei haben wir gelernt, dass es einen großen Unterschied macht, wo und was Du einkaufst. Zwischen einem großen Rema 1000 oder Kiwi und einem kleinen Laden irgendwo im Norden können die Preise erheblich schwanken.
Besonders bei frischem Obst und Gemüse erleben wir immer wieder Überraschungen. 2026 haben wir beispielsweise in Nordnorwegen eine kleine Portion Brokkoli für umgerechnet rund 15 Euro gesehen. Das ist allerdings ein extremes Einzelbeispiel und keineswegs ein repräsentativer Preis für ganz Norwegen.
In diesem Artikel zeigen wir Dir, mit welchen Lebensmittelpreisen Du ungefähr rechnen kannst, welche Supermärkte wir nutzen und wie Du bei einer längeren Reise durch Norwegen beim Einkaufen Geld sparen kannst.
Das Wichtigste zu Lebensmittelpreisen in Norwegen
Lebensmittel sind in Norwegen im Durchschnitt deutlich teurer als in Deutschland – aber keineswegs pauschal doppelt oder dreimal so teuer.
Für größere Einkäufe nutzen wir bevorzugt die großen Lebensmittelketten wie Rema 1000, Kiwi oder Coop Extra.
Je nach Produkt, Laden und Region können die Preise erheblich schwanken. Kleine Läden in abgelegenen Regionen sind häufig teurer.
Gerade bei frischem Obst und Gemüse lohnt sich ein Preisvergleich. Saison, Herkunft und Lage des Geschäfts spielen eine große Rolle.
Auf viele Getränkedosen und Kunststoffflaschen werden 2 oder 3 NOK Pfand erhoben.
Große Supermärkte sind sonntags meist geschlossen. Kleine Lebensmittelgeschäfte und Läden in bestimmten Touristenorten können geöffnet sein.
Wie teuer sind Lebensmittel in Norwegen wirklich?
Dass Norwegen ein höheres Preisniveau als Deutschland hat, ist keine Einbildung. Besonders interessant ist aber der tatsächliche Abstand.
Nach den europäischen Preisvergleichen liegt Norwegen bei Lebensmitteln und alkoholfreien Getränken deutlich über Deutschland. Der Unterschied beträgt im Durchschnitt aber eher rund ein Drittel und nicht die häufig genannten 100 oder 200 Prozent.
Das bedeutet natürlich nicht, dass jedes Produkt nur 30 Prozent teurer ist. Manche Lebensmittel bekommst Du zu Preisen, die uns kaum noch auffallen. Bei anderen Produkten – insbesondere bestimmten frischen Lebensmitteln oder in kleinen Geschäften in abgelegenen Regionen – kann der Unterschied enorm sein.
Genau deshalb halten wir wenig von Aussagen wie „Lebensmittel kosten in Norwegen doppelt so viel“. Entscheidend ist Dein tatsächlicher Warenkorb.
Aktuelle Lebensmittelpreise in Norwegen
Preise verändern sich ständig und unterscheiden sich zwischen Ketten, Produkten, Regionen und Sonderangeboten. Die folgende Tabelle soll deshalb keine verbindliche Preisliste sein, sondern Dir ein Gefühl für die Größenordnung geben.
Preisstand: September 2026
| Lebensmittel | Menge | Preis in NOK | ca. € |
|---|---|---|---|
| Milch, 1 % Fett (TINE) | 1 l | 21,40 NOK | 1,84 € |
| Milch, 2 % Fett (TINE Mellommelk) | 1 l | 24,60 NOK | 2,12 € |
| Vollmilch, 3,5 % Fett (TINE) | 1 l | 23,90 NOK | 2,06 € |
| Laktosefreie Milch, 0,5 % Fett | 1 l | 27,40 NOK | 2,36 € |
| Laktosefreie Milch, 1 % Fett | 1 l | 29,90 NOK | 2,58 € |
| Laktosefreie Vollmilch, 3,5 % | 1 l | 34,40 NOK | 2,97 € |
| Butter (TINE Meierismør) | 500 g | 61,40 NOK | 5,29 € |
| Brot, einfaches grobes Mischbrot | 750 g | 33,90 NOK | 2,92 € |
| Eier | 12 Stück | ca. 60 NOK | ca. 5,17 € |
| günstiger Gulost | ca. 1 kg | ca. 121 NOK | ca. 10,43 € |
| günstiges Rinderhackfleisch | 400 g | ca. 70 NOK | ca. 6,03 € |
| Bananen | 1 kg | 24,90 NOK | 2,15 € |
| Äpfel, norwegisch | 1 kg | ca. 30–50 NOK | ca. 2,59–4,31 € |
| Kartoffeln, günstig | 1 kg | 19,90 NOK | 1,72 € |
| Kartoffeln, normale Packung | 1 kg | ca. 25–32 NOK | ca. 2,16–2,76 € |
| Bier/Pils, günstige Marke | 0,5 l | ca. 26,90 NOK | ca. 2,32 € |
| Bier/Pils, Markenbier | 0,5 l | ca. 32–37 NOK | ca. 2,76–3,19 € |
| Wein, einfache 0,75-l-Flasche | 0,75 l | ca. 130–170 NOK | ca. 11,20–14,66 € |
Die Preise stammen aus einem aktuellen norwegischen Online-Sortiment und dienen lediglich als Orientierung. Im Supermarkt vor Ort können die Preise abweichen.
Norwegen hat ein anderes Preisniveau als Deutschland
Die Preisbeispiele zeigen gut, dass Lebensmittel in Norwegen keineswegs pauschal doppelt oder dreimal so teuer sind wie in Deutschland, aber trotzdem deutlich hochpreisiger. Selbst bei Grundnahrungsmitteln wie Milch, Brot, Kartoffeln oder Bananen fallen die Unterschiede teilweise überraschend deutlich aus.
Noch teurer können dagegen beispielsweise Käse, Fleisch und bestimmte frische Produkte sein. Gerade bei Obst und Gemüse schwanken die Preise zudem stark nach Saison, Herkunft, Region und Geschäft.
Besonders groß werden die Unterschiede bei alkoholischen Getränken. Bier ist bereits im Supermarkt vergleichsweise teuer, während Wein und andere stärkere alkoholische Getränke in Norwegen zusätzlich über das staatliche Verkaufssystem und eine hohe Alkoholbesteuerung geprägt sind.
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Welche Supermärkte gibt es in Norwegen?
Wenn Du mit dem Wohnmobil durch Norwegen reist, wirst Du einigen Namen immer wieder begegnen.
Rema 1000
Rema 1000 gehört für uns zu den ersten Adressen für einen größeren Einkauf. Die Kette ist auf das Discountsegment ausgerichtet und besitzt neben Markenprodukten auch günstigere Eigenmarken.
Wir haben bei unseren Reisen mit Rema 1000 insgesamt gute Erfahrungen gemacht und nutzen die Märkte gerne, wenn wir unseren Kühlschrank für die nächsten Tage auffüllen wollen.
Kiwi
Auch Kiwi gehört zu den großen norwegischen Lebensmittel-Discountern. Das Sortiment ist für einen normalen Reiseeinkauf vollkommen ausreichend und die Kette ist in Norwegen sehr weit verbreitet.
Rema 1000 und Kiwi liegen preislich häufig eng beieinander. Deshalb würden wir nicht viele Kilometer Umweg fahren, nur weil auf der anderen Seite des Ortes die jeweils andere Kette liegt.
Coop Extra
Coop betreibt in Norwegen verschiedene Ladenkonzepte. Für preisbewusstes Einkaufen ist vor allem Extrainteressant.
Daneben wirst Du beispielsweise auch auf größere Coop-Märkte treffen, deren Sortiment umfangreicher sein kann. Für den normalen Lebensmittelvorrat im Camper reicht uns in der Regel aber ein klassischer Discountmarkt.
Bunnpris
Bunnpris begegnet Dir ebenfalls in vielen Teilen Norwegens. Einige Märkte sind auch sonntags geöffnet, wobei das immer vom konkreten Geschäft abhängt.
Für uns ist Bunnpris eine weitere Alternative, wenn gerade kein Rema 1000, Kiwi oder Coop Extra auf der Strecke liegt.
Joker
Joker wirst Du besonders auch in kleineren Orten entdecken. Genau dort liegt der große Vorteil: Ein kleiner Laden vor Ort ist in dünn besiedelten Regionen deutlich besser als gar keine Einkaufsmöglichkeit.
Für einen kompletten Großeinkauf würden wir – wenn wir die Wahl haben – trotzdem eher einen größeren Discountmarkt nutzen.
Welcher Supermarkt ist in Norwegen am günstigsten?
Eine dauerhaft gültige Antwort gibt es darauf nicht.
Rema 1000, Kiwi und Coop Extra konkurrieren intensiv über den Preis. Angebote und einzelne Produkte ändern sich ständig. Ein Markt kann bei einem bestimmten Warenkorb günstiger sein und beim nächsten Vergleich wieder etwas teurer.
Unsere persönliche Erfahrung mit Coop war über die Jahre sehr gut. Trotzdem würden wir daraus keine allgemeingültige Regel ableiten, dass Coop immer der günstigste Supermarkt Norwegens ist.
Viel wichtiger ist aus unserer Sicht: Kaufe größere Mengen dort ein, wo Du ohnehin an einem großen Discountmarkt vorbeikommst, anstatt später in einer abgelegenen Region auf einen kleinen Laden angewiesen zu sein.
Sind Lebensmittel im Norden Norwegens teurer?
Das lässt sich nicht pauschal für jedes Produkt und jeden Laden behaupten. Unsere Erfahrung auf Reisen ist aber, dass Einkaufen in abgelegenen Regionen deutlich teurer werden kann.
Das liegt nicht ausschließlich an Nordnorwegen. Entscheidend ist auch, ob Du in einem großen Discountmarkt oder einem kleinen lokalen Geschäft einkaufst.
Gerade wenn wir wissen, dass wir für einige Tage in dünn besiedelte Regionen fahren, füllen wir unsere Vorräte deshalb vorher auf. Frische Lebensmittel kaufen wir unterwegs trotzdem nach – schließlich wollen wir nicht unseren kompletten Urlaubsvorrat aus Deutschland mitbringen.
Und manchmal sorgt genau das für kuriose Urlaubserinnerungen: Unser Brokkoli für umgerechnet rund 15 Euro in Nordnorwegen gehört definitiv dazu.
Was lohnt sich, aus Deutschland mitzunehmen?
Bei einer längeren Reise mit dem Wohnmobil ist es natürlich praktisch, bereits einige Grundvorräte dabeizuhaben.
Wir würden den Camper trotzdem nicht bis unters Dach mit Lebensmitteln beladen. Reis, Nudeln, Kaffee, haltbare Lebensmittel oder Produkte, die Du aus Deutschland besonders gerne magst, lassen sich gut mitnehmen. Frische Lebensmittel kannst Du problemlos unterwegs kaufen.
Vorsicht ist allerdings bei den norwegischen Einfuhrbestimmungen geboten. Für Lebensmittel gelten teilweise Mengenbeschränkungen und Sonderregeln.
Besonders wichtig: Für Reisende aus dem EU-/EWR-Raum gilt derzeit eine gemeinsame Grenze von 10 Kilogramm für Fleisch, Fleischwaren, Käse und bestimmte weitere tierische Lebensmittel pro Person über zwölf Jahren.
Für frisches Obst, Beeren und Gemüse gelten ebenfalls besondere Vorschriften. Bis zu 10 Kilogramm können grundsätzlich mitgenommen werden, rohe Kartoffeln sind jedoch ein Sonderfall und dürfen nicht einfach aus Deutschland nach Norwegen eingeführt werden.
ℹ️ Welche Lebensmittel Du tatsächlich mitnehmen darfst und welche Mengen gelten, erklären wir ausführlich in unserem Ratgeber zu den Zollbestimmungen in Norwegen.
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Sonntags einkaufen in Norwegen
Hier wartet auf deutsche Urlauber gelegentlich eine Überraschung.
Norwegen besitzt ebenfalls gesetzliche Einschränkungen für den Sonntagsverkauf. Große Lebensmittelmärkte sind deshalb an Sonn- und Feiertagen normalerweise geschlossen.
Es gibt aber wichtige Ausnahmen. Kleine Lebensmittelgeschäfte mit einer Verkaufsfläche von höchstens 100 Quadratmetern dürfen öffnen. Auch für bestimmte Geschäfte an Campingplätzen, Tankstellen sowie in offiziell ausgewiesenen Tourismusgebieten bestehen Ausnahmen.
Deshalb findest Du beispielsweise kleinere Sonntagsläden verschiedener Ketten.
Verlassen würden wir uns darauf unterwegs trotzdem nicht. Wenn Du am Sonntag in eine abgelegene Region weiterfahren möchtest, erledigst Du den größeren Einkauf besser bereits am Samstag.
Öffnungszeiten der Supermärkte
Unter der Woche sind die Öffnungszeiten vieler norwegischer Supermärkte ausgesprochen reisefreundlich. Viele Märkte haben bis in den Abend geöffnet.
Die konkreten Zeiten unterscheiden sich allerdings von Filiale zu Filiale. Gerade in kleinen Orten und außerhalb der Hauptsaison solltest Du deshalb vorher nachsehen, wann der gewünschte Markt schließt.
Für uns ist das unterwegs einer der Vorteile Norwegens: Ein Einkauf lässt sich häufig noch problemlos nach einer Wanderung oder einer längeren Fahretappe erledigen.
Alkohol im norwegischen Supermarkt
Beim Alkohol gelten in Norwegen deutlich strengere Regeln als in Deutschland.
Supermärkte dürfen alkoholische Getränke nur bis zu einer bestimmten Alkoholstärke verkaufen. Für Getränke mit höchstens 4,7 Volumenprozent gelten kommunal festgelegte Verkaufszeiten innerhalb gesetzlicher Grenzen.
Die gesetzliche maximale Verkaufszeit endet grundsätzlich spätestens um 20 Uhr an normalen Werktagen und um 18 Uhr an Tagen vor Sonn- und Feiertagen. Kommunen können kürzere Zeiten festlegen. An Sonn- und Feiertagen sowie am 1. und 17. Mai ist der entsprechende Verkauf im Einzelhandel grundsätzlich nicht erlaubt.
Stärkere alkoholische Getränke kaufst Du in Norwegen normalerweise über das staatliche Vinmonopolet.
Das bedeutet auch: Nur weil der Supermarkt noch geöffnet hat, kannst Du dort nicht automatisch noch Bier kaufen.
ℹ️ Wenn Du Alkohol aus Deutschland mitbringen möchtest, solltest Du unbedingt die norwegischen Freimengen beachten. Alle aktuellen Mengen und Regeln findest Du in unserem Ratgeber zu den Zollbestimmungen in Norwegen.
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Pfand in Norwegen: Das bedeutet „Pant“
Auf Getränkedosen und viele Kunststoffflaschen zahlst Du in Norwegen Pfand – auf Norwegisch Pant.
Aktuell beträgt das Pfand:
2 NOK für Behälter bis einschließlich 0,5 Liter
3 NOK für größere pfandpflichtige Behälter.
Ob eine Dose oder Flasche am norwegischen Pfandsystem teilnimmt, erkennst Du am entsprechenden Pfandsymbol.
Die Rückgabe funktioniert ähnlich wie in Deutschland über Pfandautomaten in Supermärkten. Händler, die pfandpflichtige Getränke verkaufen, müssen grundsätzlich auch Rückgabemöglichkeiten anbieten.
Glasflaschen gehören dagegen nicht zum normalen Infinitum-Pfandsystem für Dosen und Kunststoffflaschen.
Unsere Tipps zum günstigen Einkaufen in Norwegen
Wir versuchen nicht, während einer Norwegenreise bei jedem Lebensmittel die letzte Krone zu sparen. Bei mehreren Wochen oder Monaten unterwegs macht es aber einen erheblichen Unterschied, wie man einkauft.
Wir erledigen größere Einkäufe bevorzugt bei Rema 1000, Kiwi oder einem anderen größeren Markt, bevor wir in abgelegenere Regionen fahren. Eigenmarken sind häufig deutlich günstiger als bekannte Markenprodukte und bei Angeboten lohnt sich ein kurzer Blick auf den Preis.
Bei Obst und Gemüse vergleichen wir genauer, weil hier einzelne Produkte überraschend teuer sein können.
Vor allem würden wir aber nicht den Fehler machen, Norwegen aus Angst vor den Lebensmittelpreisen mit Vorräten für mehrere Wochen zu betreten. Viele normale Lebensmittel sind zwar teurer als in Deutschland, aber längst nicht alles kostet das Doppelte oder Dreifache.
Und ein Teil einer Reise gehört für uns ohnehin dazu: norwegisches Brot ausprobieren, lokalen Käse kaufen oder einfach einmal etwas in den Einkaufswagen legen, das wir aus Deutschland nicht kennen.
Bezahlen beim Einkaufen
Kartenzahlung ist in Norwegen Alltag. Auch kleinere Beträge bezahlen wir normalerweise mit Karte.
Norwegische Kronen wechseln wir deshalb nicht schon vor der Reise in Deutschland. Wichtig ist vielmehr eine Karte mit günstigen Konditionen für Zahlungen in Fremdwährungen.
Wenn Dir ein Kartenterminal anbietet, den Einkauf direkt in Euro statt in norwegischen Kronen abzurechnen, solltest Du außerdem auf den verwendeten Wechselkurs achten. Häufig ist es günstiger, die Zahlung in NOK abzurechnen und die Umrechnung dem eigenen Kartenanbieter zu überlassen.
Fazit: Einkaufen in Norwegen ist teuer – aber kein Grund zur Panik
Ja, Lebensmittel sind in Norwegen im Durchschnitt teurer als in Deutschland. Wer mehrere Wochen mit dem Wohnmobil unterwegs ist, wird das auch im Reisebudget merken.
Die oft verbreitete Faustregel, für Lebensmittel pauschal den zwei- oder dreifachen deutschen Preis anzusetzen, halten wir aber für überzogen.
Wenn Du größere Einkäufe bei Rema 1000, Kiwi, Coop Extra oder einem vergleichbaren Markt erledigst, Eigenmarken nutzt und vor längeren Etappen durch dünn besiedelte Regionen etwas vorausplanst, bleiben die Lebensmittelkosten gut kalkulierbar.
Und dann darf auch einmal ein vollkommen überteuerter Brokkoli im Einkaufswagen landen – schließlich braucht jede Norwegenreise ihre eigene Geschichte.


