CyberGhost VPN im Wohnmobil: Unsere Erfahrungen unterwegs
Internet gehört für uns inzwischen genauso zum Reisen mit dem Wohnmobil wie Navigation, Stromversorgung oder eine vernünftige Reiseplanung.
Unterwegs nutzen wir unsere Internetverbindung für Navigation und Wetterberichte, zur Buchung von Fähren, für Online-Banking und Cloud-Backups – und natürlich für die Arbeit an Nordlandcamper.
Dabei sind wir nicht immer nur über unsere eigene Mobilfunkverbindung online. Auf Campingplätzen, in Häfen oder unterwegs nutzen wir gelegentlich auch fremde WLAN-Netze.
Und genau hier kommt bei uns ein VPN ins Spiel.
Wir nutzen dafür CyberGhost VPN und haben den Dienst auch auf unseren Reisen durch Skandinavien regelmäßig im Einsatz. Besonders praktisch: Bei uns läuft CyberGhost sogar direkt auf dem Teltonika-Router im Wohnmobil (Anzeige).
In diesem Artikel zeigen wir Dir, warum wir überhaupt ein VPN unterwegs nutzen, welche Erfahrungen wir mit CyberGhost gemacht haben und welche Vor- und Nachteile wir dabei sehen.
Hinweis: Wir nutzen CyberGhost VPN selbst und wurden für diesen Erfahrungsbericht nicht bezahlt oder gesponsert. Einige Links in diesem Artikel sind Affiliate-Links. Wenn Du darüber etwas kaufst oder ein Abo abschließt, erhalten wir eine kleine Provision. Für Dich ändert sich der Preis dadurch nicht. Du unterstützt damit den Betrieb von Nordlandcamper. Entsprechende Links kennzeichnen wir mit „Anzeige“.
Warum nutzen wir überhaupt ein VPN unterwegs?
VPN steht für Virtual Private Network. Vereinfacht gesagt wird dabei zwischen Deinem Gerät und einem VPN-Server eine verschlüsselte Verbindung aufgebaut.
Dein Internetverkehr wird zunächst über diesen Server geleitet. Gegenüber Webseiten und anderen Internetdiensten trittst Du dadurch mit der IP-Adresse des VPN-Servers statt mit Deiner normalen öffentlichen IP-Adresse auf.
Für uns sind dabei unterwegs vor allem zwei Dinge interessant: eine zusätzliche Schutzschicht in fremden Netzwerken und mehr Privatsphäre beim Surfen.
Gerade auf längeren Reisen wechseln wir immer wieder zwischen unterschiedlichen Internetverbindungen. Meist nutzen wir die SIM-Karte in unserem Router, manchmal einen Smartphone-Hotspot und gelegentlich auch das WLAN eines Campingplatzes oder einer anderen öffentlichen Einrichtung.
Ein VPN verschlüsselt dabei den Datenverkehr zwischen unserem Gerät und dem VPN-Server.
Was bringt uns ein VPN auf Reisen?
Für uns hat ein VPN unterwegs mehrere Vorteile:
- verschlüsselte Verbindung in öffentlichen oder fremden WLAN-Netzen
- Verschleierung unserer normalen öffentlichen IP-Adresse
- mehr Privatsphäre beim Surfen
- Nutzung von VPN-Servern in unterschiedlichen Ländern
- Zugriff auf bestimmte Dienste auch von unterwegs
- Nutzung auf Smartphone, Tablet und Notebook
- bei uns sogar zentrale Einbindung über den Router im Wohnmobil
Wichtig ist allerdings: Ein VPN macht Dich nicht automatisch im Internet sicher.
Banking-Webseiten und andere seriöse Dienste verschlüsseln ihre Verbindungen ohnehin. Ein VPN bietet in einem fremden Netzwerk eine zusätzliche Schutzschicht, verhindert aber beispielsweise kein Phishing, keine unsicheren Passwörter und keine Schadsoftware.
Für uns ist ein VPN deshalb ein Baustein unserer digitalen Sicherheit – aber kein Ersatz für andere Sicherheitsmaßnahmen.
Warum wir CyberGhost VPN im Wohnmobil nutzen
Wir haben bereits unterschiedliche VPN-Lösungen ausprobiert. Bei CyberGhost gefällt uns vor allem, dass der Dienst im Alltag weitgehend unauffällig funktioniert.
Denn genau das erwarten wir unterwegs von Technik.
Nach einem langen Fahrtag möchten wir uns nicht noch mit komplizierten Netzwerkeinstellungen beschäftigen. Das VPN soll sich schnell verbinden und anschließend möglichst wenig bemerkbar machen.
Einfache Bedienung
CyberGhost bietet Apps für die gängigen Betriebssysteme. Nach der Einrichtung wählen wir einen Server beziehungsweise ein Land aus und stellen die VPN-Verbindung her.
Für den normalen Reisealltag braucht es dafür kaum technisches Wissen.
Wer einfach nur sein Smartphone oder Notebook schützen möchte, kann CyberGhost deshalb auch ohne besondere Netzwerkkenntnisse nutzen.
Unsere Erfahrungen mit der Geschwindigkeit
Eine Frage war für uns besonders wichtig: Wie stark bremst CyberGhost unsere Internetverbindung unterwegs aus?
Ein VPN kann die Geschwindigkeit grundsätzlich beeinflussen. Schließlich wird der Datenverkehr verschlüsselt und zusätzlich über einen VPN-Server geleitet.
In unserer praktischen Nutzung empfinden wir CyberGhost trotzdem als angenehm schnell. Beim normalen Surfen, Arbeiten oder Streamen fällt uns die zusätzliche VPN-Verbindung meist kaum auf.
Im Vergleich mit anderen VPN-Diensten, die wir bereits genutzt haben, hat uns die Geschwindigkeit von CyberGhost positiv überrascht.
Natürlich ist das nur unsere persönliche Erfahrung und kein allgemeingültiger Geschwindigkeitstest.
Wie schnell eine VPN-Verbindung tatsächlich ist, hängt unter anderem von Deiner vorhandenen Internetverbindung, dem gewählten VPN-Server, dessen Entfernung und der aktuellen Auslastung ab.
Gerade im Wohnmobil ist deshalb häufig ohnehin die Mobilfunkverbindung der entscheidende Flaschenhals.
Wenn irgendwo in Lappland nur eine langsame Mobilfunkverbindung verfügbar ist, macht auch das beste VPN daraus keine schnelle Internetleitung.
CyberGhost VPN in öffentlichen WLAN-Netzen
Gerade unterwegs finden wir ein VPN besonders interessant, wenn wir ein Netzwerk nutzen, das nicht von uns selbst kontrolliert wird.
Das kann beispielsweise das WLAN auf einem Campingplatz, in einem Hafen oder in einem Café sein.
CyberGhost baut dann einen verschlüsselten Tunnel zwischen unserem Gerät und dem VPN-Server auf.
Das bedeutet nicht, dass jedes öffentliche WLAN grundsätzlich gefährlich wäre. Wir wissen bei einem fremden Netzwerk aber schlicht nicht, wie es eingerichtet ist und wer es administriert.
Deshalb fühlen wir uns wohler, wenn wir unseren Datenverkehr in solchen Situationen zusätzlich über das VPN leiten.
Automatischer Kill-Switch
Eine interessante Sicherheitsfunktion von CyberGhost ist der automatische Kill-Switch.
Wird die Verbindung zum VPN-Server unerwartet unterbrochen, soll verhindert werden, dass der Internetverkehr einfach über die normale ungeschützte Verbindung weiterläuft.
CyberGhost unterbricht in diesem Fall die Internetverbindung, bis die VPN-Verbindung wieder hergestellt wurde.
Gerade wenn das VPN bewusst für eine bestimmte Verbindung verwendet wird, finden wir diese Funktion sinnvoll.
Datenschutz und No-Logs bei CyberGhost
Bei einem VPN gibt es einen wichtigen Punkt, der gerne übersehen wird:
Du verschiebst einen Teil Deines Vertrauens vom Internetprovider zum VPN-Anbieter.
Deshalb ist für uns die Datenschutzpolitik eines VPN-Dienstes mindestens genauso wichtig wie Geschwindigkeit oder Bedienkomfort.
CyberGhost verfolgt eine sogenannte No-Logs-Richtlinie. Der Anbieter gibt an, keine Protokolle über die Online-Aktivitäten seiner Nutzer zu führen.
Interessant finden wir vor allem, dass CyberGhost die technische Umsetzung seiner No-Logs-Richtlinie inzwischen mehrfach extern prüfen ließ.
Die Prüfungen wurden von Deloitte Audit Romania durchgeführt und untersuchten unter anderem die Server-Infrastruktur, deren Konfiguration und die technische Umsetzung der No-Logs-Richtlinie.
Für uns ist eine solche unabhängige Prüfung ein deutlich interessanteres Kriterium als große Werbeversprechen über maximale Anonymität oder Sicherheit.
CyberGhost veröffentlicht darüber hinaus regelmäßig Transparenzberichte.
Welche VPN-Protokolle unterstützt CyberGhost?
CyberGhost unterstützt aktuell die VPN-Protokolle WireGuard, OpenVPN und IKEv2.
Für die normale Nutzung musst Du Dich mit diesen technischen Details nicht unbedingt beschäftigen. Die Apps übernehmen einen großen Teil der Konfiguration.
Interessanter wird das Thema, wenn Du das VPN manuell einrichten möchtest – beispielsweise auf einem Router.
Und genau das machen wir in unserem Wohnmobil.
CyberGhost VPN auf unserem Teltonika-Router
Das ist für uns einer der größten Vorteile unserer aktuellen Lösung.
Wir nutzen im Wohnmobil einen Teltonika-Router (Anzeige), über den ein großer Teil unserer Geräte mit dem Internet verbunden ist.
Und auf diesem Router haben wir CyberGhost VPN eingerichtet.
Dadurch müssen wir das VPN nicht auf jedem einzelnen Gerät separat starten. Geräte, die über das entsprechend konfigurierte Netzwerk des Routers ins Internet gehen, können ihren Datenverkehr direkt über die VPN-Verbindung schicken.
Für uns ist das im Alltag ausgesprochen praktisch.
CyberGhost ermöglicht eine manuelle VPN-Konfiguration auf kompatiblen Routern. Unser Teltonika-Router lässt sich entsprechend konfigurieren und ist deshalb für unser Internet-Setup im Wohnmobil eine interessante Kombination.
Unser Tipp: Wenn Du ohnehin einen geeigneten Mobilfunkrouter im Wohnmobil verwendest, kann die zentrale VPN-Einrichtung auf dem Router komfortabler sein als die Aktivierung auf jedem einzelnen Gerät.
CyberGhost auf mehreren Geräten nutzen
Natürlich brauchst Du keinen VPN-fähigen Router, um CyberGhost unterwegs zu verwenden.
Ein CyberGhost-Abo kann aktuell auf bis zu sieben Geräten gleichzeitig genutzt werden.
Das ist für eine typische Reiseausstattung bereits ziemlich komfortabel.
Bei uns sind beispielsweise Smartphone, Notebook und Tablet regelmäßig unterwegs im Einsatz. Auch wenn Du mit zwei Personen reist, sind sieben Geräte deshalb schnell sinnvoller, als es zunächst klingt.
CyberGhost bietet Apps unter anderem für Windows, macOS, Android und iOS.
Server in 100 Ländern
CyberGhost bietet aktuell VPN-Server in 100 Ländern.
Für uns ist die riesige Zahl verfügbarer Server weniger wichtig als die Möglichkeit, gezielt ein bestimmtes Land auswählen zu können.
Wenn wir beispielsweise in Norwegen oder Finnland unterwegs sind, können wir trotzdem einen VPN-Server in Deutschland verwenden.
Und damit kommen wir zu einem weiteren praktischen Anwendungsfall.
Streaming und regionale Beschränkungen unterwegs
Wer mehrere Wochen oder Monate unterwegs ist, stößt irgendwann auf Dienste oder Inhalte, deren Verfügbarkeit vom aktuellen Standort abhängt.
Über CyberGhost können wir uns mit einem VPN-Server in Deutschland oder einem anderen verfügbaren Land verbinden.
CyberGhost bietet außerdem speziell für verschiedene Streamingdienste optimierte Server an.
Gerade an einem verregneten Abend im Wohnmobil kann das durchaus praktisch sein.
Allerdings sollte man hier keine falschen Versprechen machen: Ein VPN ist keine Garantie dafür, dass jeder Streamingdienst jederzeit funktioniert.
Streaminganbieter verändern ihre technischen Maßnahmen regelmäßig und die verfügbaren Inhalte unterscheiden sich aufgrund von Lizenzrechten zwischen verschiedenen Ländern.
Was heute über einen bestimmten VPN-Server funktioniert, muss deshalb nicht zwangsläufig dauerhaft funktionieren.
Für uns ist Streaming ohnehin eher ein angenehmer Nebeneffekt als der Hauptgrund für die Nutzung eines VPN.
CyberGhost für Reiseblogger und mobiles Arbeiten
Für uns spielt das VPN noch aus einem anderen Grund eine Rolle.
Unterwegs sind wir nicht nur Reisende. Wir arbeiten regelmäßig an Nordlandcamper, greifen auf WordPress zu, laden Bilder hoch und nutzen unterschiedliche Cloud-Dienste.
Gerade wenn wir dafür ein Netzwerk verwenden, das nicht von uns selbst kontrolliert wird, schalten wir gerne das VPN dazwischen.
Auch hier gilt allerdings: Ein VPN ersetzt keine anderen Sicherheitsmaßnahmen.
Starke und unterschiedliche Passwörter, Zwei-Faktor-Authentifizierung und aktuelle Software bleiben mindestens genauso wichtig.
Das VPN ist für uns vielmehr eine zusätzliche Schicht unserer digitalen Reiseausrüstung.
Die wichtigsten CyberGhost-Funktionen für uns auf Reisen
Bis zu 7 Geräte gleichzeitig
CyberGhost kann aktuell auf bis zu sieben Geräten gleichzeitig genutzt werden. Für Smartphone, Notebook und Tablet ist damit auch bei zwei Reisenden genügend Spielraum vorhanden.
Server in 100 Ländern
Durch die große Auswahl können wir unterwegs beispielsweise einen deutschen VPN-Server auswählen, obwohl wir gerade in Skandinavien unterwegs sind.
Kill-Switch und moderne VPN-Protokolle
CyberGhost unterstützt unter anderem WireGuard und OpenVPN. Ein automatischer Kill-Switch soll außerdem verhindern, dass bei einem Abbruch der VPN-Verbindung der Datenverkehr einfach über die normale Verbindung weiterläuft.
Nutzung auf dem Router
Für uns besonders interessant: CyberGhost lässt sich auf kompatiblen Routern manuell konfigurieren. Wir nutzen diese Möglichkeit mit unserem Teltonika-Router im Wohnmobil.
Was kostet CyberGhost VPN?
CyberGhost bietet verschiedene Tarife an, die sich hauptsächlich durch ihre Laufzeit unterscheiden.
Das Monatsabo bietet die größte Flexibilität, ist auf den Monat gerechnet aber mit Abstand am teuersten. Deutlich günstiger werden die längeren Laufzeiten.
CyberGhost bietet aktuell unter anderem ein 6-Monats-Abo sowie einen Langzeittarif über zwei Jahre an. Für den Langzeittarif gibt es regelmäßig zusätzliche Gratismonate oder andere Aktionen.
Gerade diese Aktionspreise ändern sich allerdings immer wieder.
Deshalb verzichten wir an dieser Stelle bewusst darauf, einen vermeintlich dauerhaft gültigen Monatspreis zu nennen. Den aktuellen Preis und die tatsächlichen Verlängerungskosten solltest Du direkt vor dem Abschluss bei CyberGhost prüfen.
Bei den länger laufenden Tarifen bietet CyberGhost aktuell eine 45-Tage-Geld-zurück-Garantie. Beim monatlichen Tarif ist die Frist kürzer.
Für uns persönlich ist ein Langzeittarif sinnvoll, weil wir CyberGhost nicht nur für eine einzelne Reise verwenden.
Wenn Du das VPN dagegen erst ausprobieren möchtest, solltest Du nicht nur auf den beworbenen Monatspreis schauen, sondern insbesondere auf Laufzeit, Gesamtpreis und die Bedingungen der automatischen Verlängerung.
[Aktuelles CyberGhost-Angebot ansehen]
Was uns an CyberGhost gefällt
Nach unserer bisherigen Nutzung sind es vor allem einige praktische Dinge, die für CyberGhost sprechen.
Die Apps sind unkompliziert, die Verbindung funktioniert bei uns zuverlässig und die Geschwindigkeit ist für unsere Nutzung unterwegs mehr als ausreichend.
Besonders gefällt uns aber die Möglichkeit, das VPN in unser bestehendes Internet-Setup im Wohnmobil einzubinden.
Dass CyberGhost seine No-Logs-Richtlinie außerdem wiederholt extern prüfen ließ, ist für uns ebenfalls ein Pluspunkt.
Was uns weniger gefällt
Ein Erfahrungsbericht wäre ziemlich wertlos, wenn wir nur die Vorteile aufzählen würden.
Ein Punkt betrifft eigentlich alle VPN-Anbieter: Ein VPN schafft immer ein neues Vertrauensverhältnis. Statt ausschließlich Deinem Internetprovider vertraust Du nun zusätzlich dem Betreiber der VPN-Infrastruktur.
Genau deshalb finden wir die unabhängigen Audits bei CyberGhost wichtig.
Auch die Preisgestaltung könnte transparenter sein. Besonders bei den Langzeittarifen stehen naturgemäß die niedrigen rechnerischen Monatspreise im Vordergrund. Für einen fairen Vergleich solltest Du aber immer darauf achten, welcher Gesamtbetrag tatsächlich abgebucht wird und zu welchen Konditionen sich das Abo später verlängert.
Und natürlich kostet ein VPN je nach Verbindung etwas Geschwindigkeit.
In unserer eigenen Nutzung hat uns das bisher kaum gestört – vollständig vermeiden lässt sich ein zusätzlicher technischer Weg zwischen Deinem Gerät und dem Internet aber nicht.
Was CyberGhost VPN nicht kann
Ein VPN ist kein digitales Rundum-Sorglos-Paket.
Es schützt Dich nicht automatisch vor Phishing, unsicheren Passwörtern, Schadsoftware oder betrügerischen Webseiten.
Auch eine schlechte Mobilfunkverbindung wird durch CyberGhost nicht schneller.
Und ein VPN macht Dich im Internet nicht auf magische Weise vollkommen anonym.
Wir sehen CyberGhost deshalb als einen Baustein unserer digitalen Sicherheit und Privatsphäre, nicht als Ersatz für alle anderen Schutzmaßnahmen.
VPN als Teil unserer Reiseausrüstung
Bei Reiseausrüstung denken wir normalerweise an Dinge, die irgendwo im Wohnmobil liegen.
Bergeausrüstung, Werkzeug, Navigation und Stromversorgung benötigen Platz und bringen zusätzliches Gewicht mit.
Ein VPN ist dagegen unsichtbar und trotzdem inzwischen Teil unserer digitalen Reiseausrüstung.
Wir brauchen es nicht permanent und nicht jede Internetverbindung wäre ohne VPN automatisch unsicher.
Aber besonders dann, wenn wir unterwegs fremde Netzwerke verwenden oder unseren Internetverkehr bewusst über einen anderen Standort führen möchten, schalten wir CyberGhost gerne dazu.
Unser Fazit zu CyberGhost VPN im Wohnmobil
CyberGhost VPN hat sich bei uns auf Reisen als unkomplizierter und zuverlässiger Begleiter etabliert.
Besonders praktisch finden wir die einfache Nutzung auf verschiedenen Geräten und vor allem die Möglichkeit, CyberGhost bei uns direkt über den Teltonika-Router im Wohnmobil (Anzeige) einzubinden.
Auch die Geschwindigkeit hat uns in der Praxis überzeugt. Natürlich hängt sie unterwegs stark von Mobilfunkempfang, Server und Standort ab – einen störenden Geschwindigkeitsverlust bemerken wir bei unserer normalen Nutzung aber meist nicht.
Positiv bewerten wir außerdem, dass CyberGhost seine No-Logs-Richtlinie unabhängig prüfen lässt.
Trotzdem sollte man von einem VPN keine Wunder erwarten. Es ersetzt weder sichere Passwörter noch Zwei-Faktor-Authentifizierung, aktuelle Software oder einen vernünftigen Umgang mit sensiblen Daten.
Für unsere Art zu reisen und unterwegs zu arbeiten ist CyberGhost VPN inzwischen aber ein fester Bestandteil unserer digitalen Ausstattung im Wohnmobil.
Welche Erfahrungen hast Du mit VPN unterwegs gemacht?
Nutzt Du im Wohnmobil oder auf Reisen ebenfalls ein VPN? Oder setzt Du ausschließlich auf Deine eigene Mobilfunkverbindung?
Vielleicht hast Du CyberGhost oder einen anderen VPN-Anbieter bereits längere Zeit im Einsatz.
Schreib Deine Erfahrungen und Tipps gerne unten in die Kommentare.

