Das erste Mal nach Schweden…

Das erste Mal mit Wohnwagen oder Wohnmobil nach Schweden

Hast Du Dir vielleicht vor kurzem einen Wohnwagen oder ein Wohnmobil zugelegt und möchtest das erste Mal nach Schweden durchstarten? Oder bist schon ein erfahrener Nomade, der sich im Vorfeld über die Reise in dieses tollen Land informieren möchte? Dann bist Du hier genau richtig! Im Folgenden habe ich die wichtigsten Tipps für schwedische Neueinsteiger zusammengefaßt:

Vor der Reise

Planung der Reise

Reiseliteratur

Leider gibt es (zumindest kein mir bekanntes) Buch, das sich speziell an Wohnwagenfahrer in Skandinavien richtet. Es gibt zwar Massen an WoMo-Führern, deren Inhalte aber nicht unbedingt für WoWa-Fahrer sind – man wird da gerne über enge Sträßchen gelotst, die einem Gespannfahrer das Blut in den Adern gefrieren lassen während der Wohnmobilist die herrliche Aussicht genießt.

20km Zufahrt zum Glaskogen-Campingplatz

20km Zufahrt zum Glaskogen-Campingplatz

Trotzdem haben wir (als Gespannfahrer) meist ein paar Reiseführer dabei, deren Inhalte wir sehr praktisch finden. Hier eine kleine Übersicht:

Google Maps und Streetview

Dieser Segen der Technik hilft uns immer ungemein bei der Reiseplanung und der Beurteilung der Straßenverhältnisse vor Ort. Die dort angegebene Reisezeit ist sicherlich deutlich zu kurz angegeben, realistisch ist auch auf großen Straßen mit einer durchschnittlichen Reisegeschwindigkeit von 50-60km/h zu rechnen.

Campingplätze

Informationen über schwedische Campingplätze findet man beispielsweise bei Google Maps („Campingplätze in der Nähe von…“ In das Suchfeld eingeben bringt schonmal erste Ergebnisse), der ADAC-Camping-App und der ACSI-Camping-App. Wir bevorzugen wegen der zahlreicheren Bilder die App von ACSI.
Im Internet ist Camping.se ein guter Anfang. Unbedingt vorher kaufen sollte man sich die Camping Key Europe, eine Art Scheckkarte, die beim CheckIn auf vielen schwedischen Campingplätzen benötigt wird, eine Versicherung beinhaltet und manche Fährvergünstigung möglich macht. Bezahlt wird immer für ein Jahr im voraus (Kosten ca. 15 Euro).
Schwedische Campingplätze kosten im Schnitt 20-30 Euro pro Nacht inklusive Strom. WLAN ist meistens verfügbar und das kostenlos. Strom wird pauschal abgerechnet. Die Qualität der sanitären Einrichtungen sind meist gut bis sehr gut. Eine Waschmaschine oft vorhanden. Gerade im Sommer wenn die Schweden auch noch Urlaub haben, kann es sinnvoll sein vorzubuchen. Wir tun das in der Regel nicht, um uns flexibel zu halten, sind aber auch schon manchmal wieder abgewiesen worden (selten). Generell gilt, dass es umso leerer auf den Campingplätzen wird, je weiter nördlich man sich aufhält. Oberhalb vom Siljan-See wird es meist schön ruhig…

Auf einem Campingplatz in Lappland

Auf einem Campingplatz in Lappland

Wildcampen (Jedermanns-Recht)

In Schweden ist es dank des Jedermanns-Rechts nahezu überall erlaubt zu übernachten (nicht auf Privatgelände!). Leider wurde dieses Recht von vielen Urlaubern so ausgenutzt, dass es immer mehr durch Verbotsschilder eingeschränkt wurde. Oft ist vor allem in Südschweden das Übernachten auf möglichen Plätzen entweder direkt verboten oder zumindest das Camping Schild: „No Camping“ (=Auspacken von Tisch/Stühlen/Grill etc…) nicht erlaubt. Zudem wird vor allem aus Südschweden von immer häufiger werdenden Überfällen osteuropäischer Banden auf Wohnwägen und Wohnmobile berichtet, die auf Rastplätzen/Parkplätzen vor allem an den typischen Touristenrouten (Inlandsvägen; E4) übernachtet haben. Die schwedische Polizei rät daher, lieber einen Campingplatz anzufahren und dort die Nacht zu verbringen. In Nordschweden findet man sehr viele schöne einsame Übernachtungsplätze, die zum „freien Stehen“ einladen. Wir hatten in den letzten 10 Jahren dort noch nie Probleme mit Überfällen. Trotzdem nutzen wir gerne die Infrastruktur eines Campingplatzes und übernachten meist dort (kostet zwar etwas, meist liegen sie aber an einem See/Fluß und man schläft ruhig).

Freistehen in Lappland

Freistehen in Lappland

Wie komme ich nach Schweden?

Prinzipiell kommen die Øresundbrücke und diverse Fährverbindungen in Frage. Insbesondere für die Fähre hat es sich auf unseren bisherigen Reisen sehr bewährt eine frühzeitige Buchung durchzuführen um günstigere Preise zu ergattern. Wir buchen unsere Fährverbindung für die Sommerferien in der Regel spätestens im Januar.
Tip: Der geringe Aufpreis für eine Außenkabine mit Fenster lohnt sich auf jeden Fall!
Einen Artikel speziell über die Anreisemöglichkeiten habe ich hier schon mal verfaßt.

Ankunft der Fähre im Hafen von Göteborg

Ankunft der Fähre im Hafen von Göteborg

Bezahlen in Schweden

Bezahlt wird in Schweden meist mit der Kreditkarte. In den letzten Jahren auch zunehmend mit der deutschen EC-Karte. Wichtig ist es, sich die PIN der Kreditkarte vor der Reise zu merken, da man sie manchmal (vor allem an Selbstbedienungstankstellen) noch benötigt.

Ausstattung Wohnwagen/Wohnmobil

Abwassersack

In Schweden muss (zumindest offiziell) das Abwassersystem des Wohnwagens geschlossen sein, d.h. einfach einen Eimer unterstellen ist verboten. Für uns hat sich ein Abwassersack als optimales Zubehör herausgestellt. Er ist schnell und klein verpackt und erfüllt die Gesetzeslage. Ob das Ganze auch überprüft wird, können wir nicht sagen. Wir sind aus Unwissenheit auch einige Jahre ohne geschlossenes System in Schweden unterwegs gewesen aber nie darauf angesprochen worden. Wie so ein 25l-Abwassersack aussieht kann man sich beispielsweise bei Reimo ansehen.
Da Wohnmobile einen schön großen Abwassertank besitzen, der für 2-3 Tage reichen sollte, benötigen sie dieses Zubehör nicht.

Gasflaschen/Alugas

Ein guter Tipp ist es, ausreichend Gas für die Reise mitzunehmen, da die schwedischen Anschlüsse nicht mit den deutschen kompatibel sind. Es gibt zwar sehr wenige Auffüllstationen für Alugas über das Land verteilt, aber besser ist es, bereits im Vorfeld genug einzupacken. Eine Übersicht über Alugas-Füllstationen im Ausland findest Du hier.
Da auf schwedischen Campingplätzen der Strom so gut wie immer mit einer Pauschale abgerechnet wird (meist 2-3 Euro pro Tag) bietet sich auch das Mitführen eines Heizlüfters an, der hilft Gas zu sparen. Als qualitativ sehr hochwertigen und sicheren Heizlüfter können wir die Produktreihe von Ecomat (z.B. der Ecomat 2000 Classic für rund 250€) absolut empfehlen.
Unserer Erfahrung nach sind aber für 3 Wochen Sommerurlaub in Schweden zwei 11-Liter-Gasflaschen für eine 4-köpfige Familie auf jeden Fall ausreichend.

Warme Decken

Da es vor allem in Nordschweden auch im Sommer sehr kalt werden kann, haben wir immer ein paar warme Decken dabei, die wir bei Bedarf Nachts noch überwerfen können. Und wir haben sie schon oft gebraucht…

Es kann im Norden auch mal sehr kalt werden...

Es kann im Norden auch mal sehr kalt werden…

Ersatzreifen und Wagenheber

Gerade im Norden sind die Straßenverhältnisse nicht immer gut und man fährt – will man in die grandiose schwedische Einsamkeit vorstoßen – schon mal 20-30 Kilometer auf „bumpy roads“, will heißen grobschottrigen, schlaglochgespickten Buckelpisten. Wir haben da schon einige Radkappen am WoWa verloren, die wir empfehlen möchten schon vor der Reise abzunehmen und zu Hause zu lassen. Auch ein Ersatzrad und einen Wagenheber führen wir immer mit, da man zwar auch in Nordschweden sicher Hilfe bekommt, aber ob da ein passender Wohnmobil-/Wohnwagenreifen in akzeptablem Zeitrahmen organisiert werden kann, darf an dieser Stelle bezweifelt werden…
Auch in Südschweden können die Straßenverhältnisse plötzlich überraschend schlecht werden, wie wir z.B. Auf der Zufahrt zum Glaskogen-Nationalpark erfahren durften.

"Bumpy Road" in Mittelschweden

„Bumpy Road“ in Mittelschweden

Ersatzkleinteile

Ersatzsicherungen, eine Ersatz-Tauchpumpe, Panzerband, Isolierband sollten (wie eigentlich auf jeder Reise) mitgeführt werden.

Vorzelt

Da man oft lange unterwegs ist und bereits nach wenigen Tagen weiterfahren muss, will man weit nach Schweden vorstoßen, lohnt sich aus unserer Sicht die Mitnahme eines Vorzelts nicht. Zu lange dauert Auf- und Abbau. Wir haben lediglich ein Sonnensegel dabei, das in 5 Minuten aufgestellt ist und als Regen-/Sonnenschutz völlig ausreicht. Die meisten Wohnmobile sind mit einer Markise ausgestattet, die aber nicht unbeaufsichtigt bleiben sollte, da es in Skandinavien rasch sehr windig werden kann und sich die Markise sonst um das Wohnmobil wickelt…

Freizeitzubehör, das nicht fehlen darf

Angeln

In Schweden ist es erlaubt auch ohne Angelschein diesem Hobby nachzugehen. Prinzipiell darf in Meer und Fjord ohne jegliche Lizenz geangelt werden. In Seen, Flüssen und Flußmündungen muß in der Regel eine Fiskekort gekauft werden, die meist nur wenige Euro pro Tag kostet. Sie kann oft vor Ort per SMS oder in einem nahen Geschäft/Tankstelle gekauft werden. Strafen wegen Wilderei bei Missachtung sind hoch bis zum Gefängnis, weshalb das kleine Geld für die Fiskekort unbedingt investiert werden sollte, will man nicht den Rest seines Urlaubs hinter schwedischen Gardinen verbringen…

Unsere Kinder haben beim Angeln immer viel Spaß...

Unsere Kinder haben beim Angeln immer viel Spaß…

Kanu und Schwimmwesten

Die Mitnahme des Kanus nach Schweden haben wir noch nie bereut, da es hier schier unendliche Möglichkeiten gibt über einsame Flüsschen zu paddeln und die Natur zu genießen. Oft bieten die Campingplätze aber auch Verleihmöglichkeiten und Transporte zu Ein-/Ausstieg an. Schwimmwesten sind Pflicht, da das Wasser oft sehr kalt ist und es gerade in Küstennähe starke Strömungen geben kann. Wir benutzen Aufblaskanus von Sevylor besserer Qualität, mit denen wir seit Jahren sehr zufrieden sind.

Kanufahren in Schweden ist sehr entspannend...

Kanufahren in Schweden ist sehr entspannend…

Grill

Grillen ist Pflicht in Schweden! Es gibt nichts schöneres, als an einem einsamen Fluß in der Wildnis den soeben gefangenen Fisch auf den Grill zu werfen. Für Kinder ein tolles Erlebnis! Auf Campingplätzen werden oft Grillstellen und Brennholz vorgehalten. Wer aber genau wie wir in der Wildnis übernachten möchte, sollte seinen Grill unbedingt einpacken!

Während der Reise

Auf schwedischen Straßen

Es gibt sehr vielen Geschwindigkeitskontrollen (meist alle paar Kilometer), die vorher durch Schilder angekündigt werden („feste Blitzer“). Auch Lasermessungen kommen hin und wieder vor. Die Strafen sind drakonisch und reißen zumindest ein großes Loch in die Urlaubskasse. Mit dem Wohnwagen darf man in Schweden maximal 80km/h auf Landstraßen und Autobahnen fahren und sollte sich tunlichst genau an die Vorgabe halten.
Dementsprechend langsam kommt man mit dem Gespann voran, realistisch ist es, bei der Planung der Reise auch auf Schnellstraßen/Autobahnen mit ca. 50-60km/h zu rechnen. Auch Wohnmobile kommen nur unwesentlich schneller voran.
Dafür ist es auf schwedischen Straßen erfreulich leer, das Fahren sehr entspannend und für uns auf jeden Fall bereits Teil der Erholung. In dem Moment, wo man in Schweden die Autofähre verläßt, erkennt man den Unterschied! Ganz besonders schön zu fahren sind der Inlandsvägen (E45) und die küstennahe Autobahn an der Ostküste Schwedens. Hier sollten auch Anfänger vor keinerlei Schwierigkeiten gestellt werden.

Auf dem Inlandsvägen

Auf dem Inlandsvägen

Trinkwasser nachfüllen

Trinkwasser bekommst Du natürlich an jedem Campingplatz. Willst Du keine Campingplätze anfahren, bieten sich z.B. Tankstellen an, wo Du in der Regel kostenlos Deinen Trinkwassertank füllen kannst „Vatten“. Tankst Du zusätzlich noch Dein Auto voll, freut sich auch der Tankwart…
Eine Übersicht über die Ver-/Entsorgungsstellen und Rastplätze in Schweden bietet die „Rastplatskarta“, die man bei den meisten schwedischen Touristeninformationen kostenlos erhält und sich schon beim ersten Stop angeln sollte.

Chemietoilette entleeren

Kann an allen Campingplätzen für kleines Geld erledigt werden (ca. 20 SEK) Wenn nicht übernachtet wird. Eine Entsorgung auf den Toiletten an Rastplätzen ist verboten, da es sich vor allem im Norden meist um Trockenklos handelt. Auf der „Rastplatskarta“ sind alle öffentlichen Entsorgungsmöglichkeiten eingezeichnet. Nutzt also jede Gelegenheit!

Lebensmittel einkaufen

Lebensmittel sind in Schweden bei einem gemischten Einkauf derzeit nicht wesentlich teurer als in Deutschland. Die größte Einkaufskette „ICA“ bietet alles was das Herz begehrt. ICA gibt es in verschiedensten Größen, der kleinste „ICA nära“ bietet nur ein kleines Spektrum während man im „ICA kvantum“ ein riesiges Einkaufszentrum findet, das keine Wünsche offen läßt. In der Regel haben die größeren Einkaufszentren jeden Tag von 8-22 Uhr offen (auch Sonntags!).

Was kann ich vor Ort erleben?

Schweden ist das Land der unbegrenzten Outdoorerlebnisse. Je nach Jahreszeit sind Wandern, Schwimmen, Radfahren, Skifahren, Langlaufen, Angeln, Bootfahren, Elch- und Bärensafaris und viele andere Erlebnisse möglich. Es gibt sehr viele Touristeninformationsstellen, die mit umfangreichen Materialien gerne Auskunft geben.
Folgende Materialien haben uns im Vorfeld immer gute Dienste geleistet:

  • Outdooractive.com hat einige Aktivitäten von Usern mit GPS-Koordinaten zu bieten. Über die gleichnamige Smartphone-App kann das Material im Vorfeld offline gesichert werden. Leider ist das Angebot aber für Schweden noch eher dürftig. Falls Ihr also Lust habt, beteiligt Euch an der Community und ladet Eure Aktivitäten hoch!
  • Der Velbinger hat uns bisher mit seiner unkonventionellen Schreibweise schon oft wertvolle Tipps vor Ort zu Wanderungen und vielen anderen Unternehmungen gegeben und gehört für uns auf jeder Schwedenreise zum Standardrepertoire. Das Buch hat seinen ganz eigenen Charme und ist vor allem für Individualreisende die viele Outdoortipps suchen sehr zu empfehlen.
  • Die Wanderführer von Rother z.B. Schweden Süd und Schweden Mitte haben auch eine Fülle an schönen Wanderungen parat. Leider sind sie oft sehr lang und mit kleineren Kindern nicht zu machen. Trotzdem sehr lohnenswerte Ziele! Manche Bücher bieten einen GPS-Routen Download an, der aufs Smartphone importiert werden kann. Finden wir sehr praktisch.
  • Das schwedische Wetter ist oft rasch wechselnd und unbeständig. Wir haben die Erfahrung gemacht, das Wetterberichte vor Ort oft zuverlässiger sind. Eine gute Quelle ist z.B. http://yr.no.
Wanderung durch die schwedische Einsamkeit

Wanderung durch die schwedische Einsamkeit

Die Sprache

Wer der schwedischen Sprache nicht mächtig ist, kommt so gut wie überall mit Schulenglisch weiter. Die meisten Schweden sprechen fließend Englisch und sind sehr hilfsbereit. Auch wer nur wenige Wortfetzen schwedisch spricht kann dies gerne probieren, der gemeine Schwede wartet geduldig bis man mit seinem Gestammel fertig ist und weiß die Bemühungen sich in der Landessprache auszudrücken zu schätzen.

Krank im Urlaub?

Sollte eine Krankheit den Urlaub gefährden, findet man in den schwedischen Vårdcentralen „Polikliniken“, die überall über das Land verteilt sind, gute Hilfe. Die dort tätigen Allgemeinmediziner (oft aus Deutschland emigrierte Ärzte) haben ein viel breiteres Spektrum, als man das von deutschen Hausärzten gewohnt ist. Und sollte es doch mal weiter fehlen, stehen in größeren Distanzen auch Krankenhäuser „Sjukhus“ zur Verfügung. Unter http://www.1177.se findet man eine Übersicht über die nächstgelegenen Krankenhäuser und Vårdcentralen.
Die Notrufnummer für Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr lautet 112.
Die Kosten der Akutbehandlung werden in der Regel von der deutschen Krankenversicherung übernommen (E111-Schein).

Fazit

Schweden ist ein tolles Urlaubsland, das sich für Wohnmobil- und Wohnwageneinsteiger optimal eignet. Hält man sich auf den gut ausgebauten großen Straßen des Landes auf, ist es fahrtechnisch völlig unproblematisch. Touristen wird vor Ort viel geboten. Informationen erhält man in den Touristeninformationen reichlich. Die Infrastruktur ist hervorragend und gerade mit Kindern wird man im Land der Elche eine tolle Zeit verbringen.

Vi ses i Sverige!

17 Antworten

  1. Liz sagt:

    Danke für die tollen Infos. Wir wollten eventuell nächstes Jahr nach Schweden mit dem Wowa fahren. Diese Seite hilft uns sehr und macht uns nur noch mehr Lust auf den nächsten Urlaub.
    freundliche Grüße 🙂

    • Matthias sagt:

      Liebe Liz,
      freut mich, wenn Euch die Seite gefällt. Ihr werdet in einem so tollen und aufgeschlossenen Land wie Schweden mit dem Wohnwagen viel Spaß haben! Wenn Ihr mit der Fähre hochwollt, würde ich schonmal zwischen Weihnachten und Neujahr buchen, dann habt Ihr noch alle Auswahl bei den Kabinen 🙂
      Vi ses i Sverige!

  2. Krebs Gisela sagt:

    Hallo! Die Rastplatzkarte wird seit 2016 nicht mehr geduckt, gibt es nur noch als download. Es empfiehlt sich, diese vorab runterzuladen…wir hatten heuer unser Papierexemplar leider zuhause vergessen. Auch in den größeren Touri-Infos gab es keine Exemplare mehr. Viele Grüße aus dem Fichtelgebirge

  3. Horst sagt:

    Ich weiß nicht, wann. Ich weiß nur, daß. Und deswegen werde ich mich auf eurer Seite noch genauer umschauen. Danke schon mal für die vielen Informationen.

  4. Jasmin Bokor sagt:

    Danke für die vielen tolle InfosWollen nächsten Sommer nach Südschweden und Stockholm.Wann ist es denn besser zu reisen?Eher Ende Juni/Anfang Juli oder besser Mitte Ende Juli?Seit ihr schon mal mit dem Wohnwagen mit der Fähre bis nach Stockholm gefahren?Danke für die Seite werde sicher noch öfters vorbei schaun bis zum Urlaub .Lg Jasmin

    • Matthias sagt:

      Liebe Jasmin, wann Ihr im Juli fahrt ist sicher egal – zur Hauptsaison ist es immer voll. Fähre nach Stockholm haben wir noch nie probiert, wir fahren immer Kiel-Göteborg. Von Göteborg schaffst Du es in einem Rutsch mit WoWa nach Stockholm. Als Campingplatz empfehle ich Dir http://www.bredangcamping.se. Nicht toll, aber von da bist Du zu Fuß in 10mins an der UBahn und dann in 20mins ohne Umsteigen in Gamla Stan. Viel Spaß schonmal beim Planen!

  5. Matthias sagt:

    Hey, danke für die wahnsinnig vielen Infos! Ich hab mir überlegt, dass ich mit zwei Freunden von Mitte Juli für ca. eineinhalb Monate nach Schweden mit dem WoMo fahren werde. Jetzt hätte ich eine Frage an euch: bekommt man denn kurzfristig auch noch einen Platz auf der Fähre bei Kiel? In einen der vorherigen Kommentare konnte ich lesen, dass ich am besten jetzt schon einen Platz buchen sollte ^^
    Sollte generell sehr viel vorher gebucht werden? Also ich meine damit Campingplätze usw.

    • Matthias sagt:

      Lieber Matthias, an Eurer Stelle würde ich so bald wir möglich buchen. Du könntest zwar auch kurz vor knapp noch Glück mit der Fähre haben. Aber wenn Du momentan mal schaust, wirst Du sehen, dass einige Fährverbindungen und Kabinen schon ausgebucht sind (Wir haben auf jeden Fall schon gebucht…). Die Preise sind jetzt noch relativ günstig. Das wird sich aber auf jeden Fall ändern.

  6. Werner sagt:

    Gerade bin ich auf diese Seite gestoßen, da mich die Anfahrtrouten mit WoMo nach Geiranger interessiert haben. Google läßt mich zwar per Streetview über die Fv63 fahren, verweigert aber die Routenplanung darüber.
    Ich habe hier schon einige nützliche Tips erfahren, Danke! Wir sind zwar keine absoluten Frischlinge mit dem WoMo da wir in 2017 zum ‚Schnuppern‘ eine Wochenendtour über Ijsselmeer und Ostfriesland und im Herbst knapp 2200km durch Schweiz und Österreich gefahren sind, jedoch verlangt eine solche ‚Traumreise‘ durch Schweden und Norwegen viel mehr Kenntnisse als im dichtbesiedelten Mitteleuropa.
    Ich werde hier noch einiges heraus lesen wie ich sehe.
    Der Tip mit dem RasPI ist übrigens sehr hilfreich wie ich finde, da ich selber dieses kleine Teil als Mediaplayer mit OpenELEC seit Jahren benutze.

    • Matthias sagt:

      Lieber Werner, für Eure Reiseplanung wünsche ich Euch noch ganz viel Spaß und hoffe, das Du hier noch einiges finden wirst. Geringer ist immer eine Reise wert – und die Fahrt über die Fv63 vorbei am Dalsnibba gehört auf jeden Fall zu den Highlights und solltest Du Dir nicht entgehen lassen!

  7. Thomas sagt:

    hallo ich heiße Thomas und möchte ende Mai nach Schweden fahren ,wir wollen über Puttgarden und Kopenhagen rauf nach Schweden. bitte kann mir einer Tips geben auf welche Campingplätze man gut fahren kann.( wir planen ca eine Woche für die Strecke nach Stockholm.)

    • Matthias sagt:

      Hallo Thomas,
      auch wenn Ihr wahrscheinlich schon unterwegs seid: Unter Camping.se findet Ihr eine Masse an Campingplätzen, mit schönen Bildern versehen. Eine gute Anlaufstelle zum Filtern der vielen schönen Campingplätze!
      Schöne Reise!

  8. Gregor sagt:

    Hallo Ihr wir bekommen im august unser 2. Kind und wollen nächstes jahr mit Wohnanhänger 2 monate Skandinavien touren. Jetzt meine Frage: kennt sich wer aus mit Hunden mitnehmen in Skandinavien oder wo ich da infos herbekomme? Haben eine 4 Jahre alte Rhodesian Ridgeback Dame die darf nicht fehlen bei unserer Reise. Danke schonmal

    • Matthias sagt:

      Hallo Gregor! Leider kann ich Dir damit nicht wirklich weiterhelfen, da wir keine Hunde haben. Trotzdem viel Glück bei der Suche!

    • Anett sagt:

      Hallo Gregor,
      falls du was raus bekommst, sage gerne Bescheid! Unsere dann knapp 3-jährige Ridgi-Dame kommt nämlich auch mit nächstes Jahr
      Ach und vielen lieben Dank für die vielen Informationen hier! So können auch wir uns gut vorbereiten!!

      Liebe Grüße Anett

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