Schweden 2015 – Rentiere auf dem Nipfjället

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3 Antworten

  1. Marc sagt:

    Moin,

    schöne und passende Beschreibung!
    Den Parkplatz erreicht man auch mit Wohnwagen und Fronttriebler, nur anhalten sollte man nicht und immer schön in Schwung bleiben, dann ist das kein großes Problem. Wir waren mit 4 Gespannen oben, unser Octavia hat die 1,3 Tonnen souverän hochgebracht.

    • Matthias sagt:

      Respekt Marc, wir haben den Ausflug ohne Wohndose unternommen und da war ich nicht böse drüber. Zum Übernachten ist das sicher ein Traum dort oben.

  2. Marc sagt:

    Hihi, also ich weiß nicht, ob das dort oben immer so ist aber als wir im Juli mitten im Hochsommer da waren, habe ich mich gut in meiner Jacke verstecken müssen. Es war wirklich sehr, sehr windig. Unmittelbar vor dem Steinhaufen auf dem berg im Windschatten war es ok aber als ich den Kopf über den Haufen gesteckt habe, hatte ich gleich kalte Ohren.

    Es ist auf jeden Fall ein schönes Plätzchen und auch groß genug, dass man dort bleiben kann. Der Wind hat aber ganz schön an den Wohnwagen gearbeitet. Beim Hochfahren hat man auf dem Schotter auch gemerkt, wie das ASR mitarbeiten muss – 40Km/h sollte man dort nicht nennenswert unterschreiten, sonst wird man die Büchse an dem Berg nicht wieder in Gang bekommen, zumindest nicht mit Frontantrieb :-).

    Viel Spaß weiterhin im Norden, ich verfolge eure Seite hin und wieder und hole mir weiterhin Ideen 🙂

    Grüße aus Mannheim

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